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  • Zweiter Abschied

    2. Abschied von Prof. CoulonAm Dienstag feierte Ostr. Prof. Rainer Coulon, der sieben Wochen lang für Prof. Wieland, der sich einer Operation unterziehen musste, unterrichet hatte, mit einem Gläschen Sekt für die Kollegen in der großen Pause seinen zweiten Abschied in die Pension. Prof. Coulon war mehr als 35 Jahre Lehrer für Geographie und Geschichte am Don Bosco-Gymnasium und ging mit dem Schuljahr 2003/04 in den wohlverdienten Ruhestand. Als er gefragt wurde, ob er für Prof. Wieland für ein paar Wochen als Geographielehrer einspringen würde, sagte er sofort zu.
  • Neuer Mitarbeiter im Don Bosco-Gymnasium

    Herr Erich EibeckHerzlich begrüßen wir Herrn Erich Eibeck als neuen Mitarbeiter in unserer Schul- und Heimgemeinschaft.
    Herr Erich Eibeck ist für uns kein Fremder. Seit dreizehn Jahren arbeitet er als Obmann des Elternvereines unseres Don Bosco Gymnasiums mit uns mit. Es freut uns ganz besonders, dass wir Herrn Erich Eibeck jetzt, da das jüngste seiner Kinder maturiert, als Mitarbeiter in unserer Schul- und Heimgemeinschaft gewinnen konnten. Er wird als Elektro- und Maschinenbaumeister mit seiner reichen Erfahrung in Verwaltung und Organisation für die Haustechnik und die Verwaltung im praktischen Bereich unseren Bruder Josef Asanger entlasten, der nun schwerpunktmäßig als Wirtschaftsleiter für die Buchhaltung und die Finanzen zuständig ist.
    Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohl unserer Schulgemeinschaft und wünschen Herrn Erich Eibeck Gesundheit, Freude und Gottes Segen. 
  • PGSI - Bericht Fußball

     Bericht Fußball

    Zehn angespannte Fußballer in orange-schwarzen Dressen, ein angespannter Trainer und zahlreiche Fans suchten und fanden den Fußballplatz auf dem wir gegen eine andere Mannschaft spielen sollten. Dieser entpuppte sich als romantisches Plätzchen, das von Bäumen umgeben war; genau der richtig Ort um unsere Gegner mit einer soliden Leistung enttäuscht zurück ins Hotel zu schicken. Der Auftakt gegen die Belgier war gelungen; 3:1 gewonnen.
  • Wenn Schüler/innen Schulbänke schleppen.....

    Umzug_20....dann findet ein Umzug statt! Erstmals in der Geschichte des Gymnasiums mussten vier Klassen (1D, 2D, 3C, 3D) in Container ziehen. Selbst bei Regen wurden Möbel in dieselbigen getragen. Andere Klassen mussten innerhalb der Schule umziehen. Sogar der Direktor P. Maier half beim Möbel schleppen. In der 5. Stunde war in der Schule der Teufel los. Es gab Staus auf den Treppen, denn die einen wollten hinauf, die anderen mit den Tischen und Stühlen in die Container. Und warum eigendlich der ganze Aufwand? Bauphase 2, in der unter anderem der Kanal unserer Schule erneuert wird.

    Für weitere Bilder  ->"hier" klicken

    Bericht: Larissa Rois und Marina Sauer/Schulhomepageteam

    Fotos: Verena Jori/Christine Pöschl

  • Neues aus Musikerziehung

    thumb_instrumenteNeues aus Musikerziehung!

    Auch im Schuljahr 2007/08 organisieren wir Musikerzieher wieder zahlreiche Projekte, um die Freude am Musizieren zu fördern:
    Neben Auftritten unseres Chores, Vokalensembles und der Spielmusik-Gruppe gibt es auch einige Zusatzangebote für den Klassenunterricht:
    Am 16. 5. 08 findet für die 5. Klassen und die 6G ein Trommel – Workshop statt, bei dem alle Schüler/innen aus einem großen Angebot an Trommeln und Percussionsinstrumenten auswählen können und unter Anleitung eines Gastreferenten mit Rhythmen experimentieren und spielen werden.
  • Fußwallfahrt nach Mariazell

    mariazellSchulgemeinschaft des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf
    und Freunde Don Boscos
    laden ein zur


    Fußwallfahrt nach
    MARIAZELL


    Thema:
    „Lassen wir uns leiten von der Liebe Gottes zum Leben“

  • Der einsame Kobold und der traurige Hirte

                  Vor vielen Jahren lebte einmal ein kleiner, guter Kobold namens Flo in eine Berghütte, nahe der Waldgrenze. Das angrenzende Waldgebiet gehörte dem König Arthur, der im Tal gemeinsam mit seiner Frau und seiner hübschen Tochter, Prinzessin Viktoria, in einem herrlichen Schloss lebte.
                 Jeden Abend, wenn die Sonne hinter den Bergen unterging, saß der Kobold auf einem Felsvorsprung und sah dem Naturspiel zu. Eigentlich war der kleine Geselle recht zufrieden mit seinem Leben, aber ab und zu fühlte er sich doch sehr einsam.
                 Als er sich jedoch wieder einmal den Sonnenuntergang ansah, bemerkte er einen jungen Mann, der traurig auf einem abgestorbenen Baumstamm saß. Da der Kobold erfreut war, endlich mit jemandem sprechen zu können, begab er sich zu dem Jüngling und fragte ihn: „Was sitzt du da so traurig herum? Hast du Sorgen?" Im ersten Augenblick erschrak der Bursche, da er noch nie so ein Wesen gesehen hatte, aber seine Wehmut war so groß, dass er sogleich mit dem Kobold ins Gespräch kam.
                 „Ich bin ja so unglücklich! Ich habe mich in die Königstochter verliebt, aber ich bin nur ein armer Hirte und werde niemals bei ihrem Vater um ihre Hand anhalten können." So klagte der Hirte dem Kobold sein Leid. Der kleine Flo hörte ihm aufmerksam zu. Plötzlich sagte er zu dem verzweifelten Mann, welcher Sebastian hieß: „Ich werde dir helfen! Komm morgen wieder zu mir und ich verrate dir meinen Plan. Ich habe jedoch auch einen Wunsch an dich! Sollte das mit dir und der Prinzessin klappen, dann wünsche ich mir, dass du und deine zukünftige Frau mich ab und zu besuchen kommt!" Sebastian stimmte voller Freude zu und die beiden verabredeten sich für den nächsten Abend.
                     So trafen sie dann auch wie vereinbart zusammen. Der Kobold erfüllte nun sein Versprechen und sprach zu ihm: „Geh hinter meiner Berghütte bei dem fließenden Bach vorbei, bis hinauf ins Gebirge! Dort wirst du bei einer alten Räuberhöhle vorbeikommen. Fürchte dich nicht, die Räuber sind schon vor vielen Jahren in einer sehr kalten Winternacht erfroren. Trau dich ruhig in die Höhle, denn du wirst auf einen großen Goldschatz stoßen! Ich selbst habe die Räuber vor Jahren beobachtet, aber der Schatz hat keinerlei Bedeutung für mich, dir jedoch wird er helfen, deinen Wunsch zu erfüllen!" Sofort machte sich Sebastian auf den Weg und alles war so wie ihm es sein kleiner Freund prophezeit hatte!

                  So kam es, dass aus dem armen Hirtenjungen ein reicher Mann wurde. Nun wurde er sogar auf den königlichen Hofball eingeladen und konnte dort endlich um die Hand seiner Angebeteten anhalten. Da er Viktoria auch sehr gut gefiel, wurde bald ein rauschendes Fest gefeiert. Die beiden waren sehr glücklich und bekamen viele Kinder.
                  Sebastian weihte seine Frau in sein Geheimnis mit dem Kobold ein. Er hielt sein Versprechen und besuchte seinen kleinen Helfer, so oft er nur konnte.
                  Und wenn sie nicht gestorben sind, so sitzen sie noch heute von Zeit zu Zeit auf dem Felsvorsprung vor der kleinen Hütte des Kobolds und betrachten zufrieden den Sonnenuntergang.

    Florian Mayer, 1 b









     
     
  • PGSI - Bericht Tischtennis

     Bericht Tischtennis

    Der Tischtennisbewerb war dieses Jahr nicht nur durch die zwei Schüler des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf  stark besetzt. In der Gruppenphase konnte sich unser Doppel, Christoph Jirak und Martin Schneider, den zweiten Platz sichern und somit direkt ins Viertelfinale einziehen, wo sie jedoch ein wenig unglücklich gegen ein deutsches Paar ausschieden.

  • Der Wunschsohn

     

    Fortsetzung 1

    Der hübsche kleine Sohn bekam den Namen Christopher. Er war als Baby sehr ruhig und lieb. Die Mutter wünschte sich: „Hoffentlich bleibt Christopher so brav!“
    Nach seinem ersten Kindergartentag lobte ihn die Kindergartentante: „Du bist so wohlerzogen!“ Sie erzählte dies auch seiner Mutter, die sich sehr darüber freute. Die Jahre im Kindergarten verliefen gut und Christopher gewann viele Freunde.
    In der Schule war er hervorragend und konnte in der 1. Klasse schon lesen und leichte Rechnungen lösen. Die Mutter war sehr froh, dass ihr Sohn so geworden war, weil sie sich das schon lange gewünscht hatte.
    Christopher wuchs rasch heran und hatte im Gymnasium auch noch gute Noten. Da dachte die Mutter: „Man sollte die Hoffnung nie aufgeben, auch wenn man etwas Geduld habe muss!“

    Fortsetzung 2


    Sie nannte ihn Christopher. Als Baby war er laut und ungezogen. Seine Mutter dachte. „Das ist ganz natürlich bei Babys.“
    Christophers Mutter meinte, es würde sich im Laufe der Zeit eine Menge ändern. Dies stimmte auch, allerdings betraf es nicht sein Laut-und-schlimm-Sein.
    Er kam also in den Kindergarten, wo er auch viele Freunde hatte, doch dadurch wurde er auch nicht braver. Von der Schule brachte Christopher nur mittelmäßige Noten und viele Briefe mit Beschwerden nach Hause. Auch in der Hauptschule wurde es auch nicht besser.
    Christopher war ein sehr hübscher Junge geworden. Doch er hatte sich einer Gang angeschlossen, die dafür bekannt war, lieber auf auf Skaterplätzen zu sein, als Hausaufgaben zu erledigen. Christopher begann schon früh mit dem Rauchen. Seine Mutter dachte: „Was habe ich bloß falsch gemacht?“ Aber sie konnte es sich nicht erklären.
    Christopher schaffte die Hauptschule und wurde danach Mechaniker. Doch das hielt nicht lang, denn er kam wegen Autodiebstahls ins Gefängnis. Christophers Mutter lebte so weiter, als hätte sie nie einen Sohn gehabt!

    Christina Leroch, 1B
  • PGSI - Bericht Volleyball

     Bericht einer Teilnehmerin am Volleyballturnier:

    Gecoacht von Mag. Eva Maria Pollany gelang es dem Volleyballteam(Julia Budik, Nora Friedle, 6g; Stefanie Ertl, Carina Käferle, 6r; Christina Studeny, Katharina Pfefferer, 5g; Anna Pollany, Astrid Janik, 4b; Nicole Kremser und Anja Schneider, 4c)
    heuer schöne Erfolge zu erzielen.


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