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  • Wintersportwoche 3B/3C

    IMG 1028Am Samstag den 1. März machten sich die Klassen 3B und 3C auf den Weg nach Zauchensee. Nach 4 ½ Stunden Busfahrt kamen sie im schönen Hotel „Schneehaus“ an. Noch am selben Abend wurden die Pistenregeln und die Hausordnung besprochen.
    Am Sonntag ging es dann zum ersten Mal für alle Schifahrer und Snowboarder auf die Pisten, nur ein Mädchen – Lisa S. – musste zu Hause bleiben. Sie hatte sich nämlich vor dem Schikurs die Hand gebrochen. Viel Nebel, Schnee und Eis – dieser Herausforderung mussten sich die jungen Burschen und Mädchen stellen. Für fast alle ging dieser Schikurs gut und erfolgreich zu Ende, bis auf Sabine V., die sich bei einem Sturz das Kreuzband eingerissen hat.

  • "Die Gelbe"

    WSPW2BC 2014Fünf Tage tiefblauer Himmel, strahlender Sonnenschein, klare Fernsicht, tolle Pistenverhältnisse - so sollte eine Wintersportwoche sein und so war sie auch: die Wintersportwoche der 2B und der 2C in Mauterndorf! Vom ersten bis zum letzten Tag lachte "Die Gelbe" vom Himmel, dass es eine Freude war und sich die Produzenten von Sonnenschutzcreme freuten, denn der Verbrauch war riesig!

    Am Samstag, den 8. März ging es los: um 11 Uhr starteten die Klassen 2B und 2C unter der Leitung von Prof. Wailzer und begleitet von den Klassenvorständinnen Prof. Thoman und Prof. Pöschl und den Lehrern Prof. Rizzardi, Prof. Schicker und P. Szigeti in die Wintersportwoche. Nach einer problemlosen Fahrt und einer einstündigen Rast kamen wir um ca. 17 Uhr in Mauterndorf an und bezogen unser Quartier: "Die Villa". Noch schnell wurden Schi und Schuhe ausgeborgt und das erste Abendessen eingenommen, da stand auch schon der erste offzielle Termin auf dem Kalender: der Besuch der Burg Mauterndorf. Hier erfuhren die Schüler/innen viele interessante Dinge über das Leben in der Burg und stellten fest, dass sie doch lieber jetzt leben, als im Mittelalter!

  • Sankt Petersburg – Reisebericht

     Russland 1Samstag, 25.01.2014
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten, was den Treffpunkt am Flughafen Wien-Schwechat betrifft, schaffte unsere Gruppe aus fünf Schülern und einer Professorin es doch in das richtige Flugzeug zu steigen. Beim Aussteigen erlebten wir einen Temperatursturz von ca. 40°C, was uns sofort den ersten Kälteschock verpasste. Danach wurden wir per Taxi in unser sehr schönes und etwas rustikales Hotel „Zlatoust“ gebracht.
    Anschließend begaben wir uns gemeinsam mit unseren zwei russischen Führerinnen, von denen eine sehr gut deutsch sprechen konnte, auf eine Reise durch die Stadt mit einem Kleinbus. Dank unserer noch etwas dürftigen Russischkenntnisse gab es beim Mittagessen in einem Selbstbedienungsrestaurant ein paar Verständigungsschwierigkeiten welche uns aber dennoch nicht um eine Mahlzeit brachten.

  • Faschingsdienstag 2014

    Fasching 2014 070Feen, Hexen, Schlafwandler und Prinzen haben das Konferenzzimmer übernommen, Tiere, Märchenfiguren und andere seltsame Gestalten huschen durch die Schule - was ist das los?

    Erraten, es ist Faschingsdienstag und die Maskenprämierung wirft ihren Schatten voraus. Während Teile der Oberstufe einen Film genießen (viele waren auch während der Maskenprämierung in der Halle anwesend) zeigen Gruppen maskierter Schülerinnen und Schüler Tänze, stellen sich zu Gruppen auf oder schauen einfach den anderen zu! Lustig war es jedenfalls und ein herzliches Dankeschön an Prof. Schwartz für die Organisation und an die Jury für die Bewertungen!

    Mehr Fotos vom Faschingsdienstag finden Sie --> hier

  • Jubiläumsstunde beim Familienturnen

    Familienturnen1Ein weiteres Jubiläum im Jubiläumsjahr 2014 des Don Bosco-Gymnasiums und des Studienheimes Maria-Hilf, wurde am 10. März 2014 in der Don Bosco-Halle gefeiert, nämlich die 500. Doppelstunde Familienturnen seit dem Schuljahr 1981/1982.
    Seit 33 Jahren also gibt es das Familienturnen, pro Schuljahr 15 Doppelstunden, jeden Montag, 18.30 – 20.00 Uhr, von Mitte November bis Ende März in der Don Bosco-Halle, unter der Leitung von Herrn Direktor P. Dr. Bernhard Maier SDB [der 1977 die Lehramtsprüfung für Bewegung und Sport gemacht hat und der erste vollgeprüfte Turnlehrer seit Bestehen der Schule war].             
    Bei einem Elternabend 1981 wurden die 1. Videoaufnahmen vom Turnunterricht der Kinder vorgeführt. Daraufhin traten einige Eltern, vor allem  die Mütter, an P. Maier mit dem Wunsch heran, eine außerschulische gemeinsame Turnstunde ins Leben zu rufen.  Das war die Geburtsstunde für das Familienturnen, das seither ohne Unterbrechung stattfindet.

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