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  • Erste Berichte vom Sozialprojekt 2013

    Meine ersten Eindrücke vom Sozialprojekt

    Am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, startete das Sozialprojekt für die 7. Klassen des Don Bosco-Gymnasiums. Jeder von uns hatte die Aufgabe, sich eine soziale Einrichtung zu suchen, um dort zwei Wochen zu arbeiten. Ich wählte den Kindergarten in der Kirchengasse in Unterwaltersdorf, da mein Bruder vor zwei Jahren ebenfalls dort gearbeitet hat und dabei nur gute Erfahrungen gemacht hat. Zugegebenermaßen hatte ich den Kindergarten komplett anders in Erinnerung. Früher wirkte selbstverständlich alles viel größer und mir kam es wesentlich ruhiger vor. An meinem ersten Tag wurden mir schon nach wenigen Minuten Zeichnungen gemalt und diverse Geschenke gemacht. Daran merkt man erst, wie leicht man früher eigentlich noch zu begeistern war. Bei mehreren Spielen fiel mir außerdem auf, dass fast jedes Kind offen für Neues ist. Für die Kinder verkörpere ich viel mehr eine Freundin, die auf sie aufpasst, anstatt einer Pädagogin. Am zweiten Tag durfte ich in einer anderen Gruppe bei einer Geburtstagsfeier dabei sein. Auch hier wurde ich herzlich begrüßt und fand schon nach wenigen Minuten Anschluss. Ich feierte mit den Kindern und danach half ich bei den letzten Vorbereitungen für das Sommerfest am Freitag, auf das sich die Kinder schon wahnsinnig freuen. Es ist sehr faszinierend, wenn man weiß, dass bestimmte Kinder normalerweise nicht zu Mittag essen wollen oder überhaupt nicht sprechen, sich bei einem selbst aber vollkommen „normal“ verhalten. Nach meinem zweiten Tag im Kindergarten bin ich zum Fazit gekommen, dass es zwar äußerst anstrengend ist und mir nicht jede Aufgabe gleich viel Spaß macht, ich aber definitiv die richtige Einrichtung gewählt habe, da ich erst jetzt merke, wie gern ich eigentlich mit Kindern zusammenarbeite.

    Sophie P.

    Erste Tage im Sozialprojekt: (12.6- 14.6.2013)
    Da ich noch kaum Erfahrung mit der Organisation „Lebenshilfe“ habe und auch selbst keine Menschen mit Behinderung in meiner Verwandtschaft oder in meinem näheren Umfeld habe, war ich sehr gespannt, was mich wohl erwarten würde. Zunächst habe ich mich sehr unbeholfen gefühlt und etwas fehl am Platz, aber alle Betreuer sowie auch die Behinderten selbst sind sehr freundlich und offen und haben mich, sowie ich sie, schon am ersten Tag ins Herz geschlossen. Am Anfang war es noch etwas komisch, da alle Klienten sehr offen sind und keine Scheu vor Körperkontakt haben und dir so immer sehr nahe stehen, aber ich finde, dass man sich sehr schnell daran gewöhnt. Auch der Umgang mit den Klienten selbst fällt mir von Tag zu Tag einfacher, denn man lernt sie immer näher kennen und merkt, wie unterschiedlich sie sind. Im Haus sind Klienten mit verschiedenen Stufen der Behinderung und den unterschiedlichsten Behinderungen. Sehr schön ist es mit anzusehen, wenn sich die Klienten gegenseitig unterstützen und helfen und sich in ihren Schwächen ausgleichen, ähnlich wie eine große Familie. Im Gegensatz zu „normalen“ Menschen akzeptieren dich die Klienten dort, so wie du bist und freuen sich schon über ein Lächeln und wenn du ihnen hilfst oder nur für sie da bist, von ihnen könnte sich so manch einer eine Scheibe abschneiden. Aber auch die Betreuer des Hauses sind bewundernswert und man merkt ihnen an, wie gern sie ihre Arbeit machen und wie wichtig ihnen ihre Klienten sind. Ich bewundere die Betreuer für ihren Mut und Einsatz, weil ich finde, dass das nicht gerade ein einfacher Job ist und dass sie wirklich viel Respekt und Anerkennung verdient haben.

    Vanessa N.

     

    Bericht Christina Drochter

    Ich verbringe die zwei Wochen des Sozialprojektes in einer Werkstätte der Lebenshilfe in Pischelsdorf. Dort verbringen 22 Menschen mit Beeinträchtigung von 8 bis 16 Uhr ihren Tag und machen Handarbeiten oder arbeiten in der hauseigenen Tischlerei. An meinem ersten Tag in der Werkstätte war ich sehr nervös, da ich nicht wusste was mich erwartet und ich hatte zugegeben ein bisschen Angst, ob ich diese neue Situation meistern werde. Als ich hineinkam wurde ich von allen sofort begrüßt und wurde jedem vorgestellt. Meine Angst legte sich schnell, da alle so offen und freundlich waren und ich mich sofort willkommen gefühlt habe. Ich wurde eingeteilt die Wolle für zwei Damen die Badematten knüpften zu schneiden und danach durfte ich Erdbeeren waschen für die Gruppe die Marmeladen herstellen. Nach dem Mittagessen wurde ich netterweise gleich zum Kaffee von einer der Knüpferdamen eingeladen und lernte fast alle der Gruppe kennen.  
    Am zweiten Tag kam eine Musiktherapeutin in die Werkstätte, die mit Instrumenten und Tänzen die Leute motivierte und alle machten freudig mit und auch dieses Mal in der Kaffeepause wurde ich auf eine Tasse eingeladen.
    Der dritte Tag ist genauso gut wie die anderen beiden verlaufen und ich glaube ich habe mich schon gut in der Werkstätte eingelebt.
    Nach den ersten drei Tagen muss ich sagen, dass ich mir nicht gedacht habe, dass es mir so gut gefallen wird. Ich könnte mir sogar vorstellen in diesem sozialen Bereich einmal zu arbeiten.

    Viviane Hitschmann: Meine ersten Eindrücke und Erfahrungen im Hort….

    Der erste Tag war besonders anstrengend, das ist wahrscheinlich überall so.
    Am Anfang zeichnen ein paar Kinder und dann gibt’s Essen. Aber der spannende Teil kommt erst danach. Dank dem schönen Wetter können die Kinder in der Sandkiste spielen, doch das ist nicht nur eine Sandkiste, denn durch das Wasser, das sich darin befindet wird es täglich zu ihrem „Matsch-Pool“. Vermutlich nicht zur Freude der Eltern, da die meisten von Kopf bis Fuß mit Gatsch voll sind, jedoch zur großen Freude der Kleinen, die gar nicht zu „matschen“, wie sie es nennen, aufhören wollen.
    Danach ist die Hausübung dran, die natürlich nicht so lustig ist aber was sein muss, muss sein. So mancher braucht ein bisschen Motivation oder Hilfe. Das mache ich gern, weil nach einer kleineren Plauderei  geht’s gleich wieder leichter. Zum Teil bereiten mir die Divisionen der Viertklässler so ganz ohne Taschenrechner ein bisschen Schwierigkeiten aber das wird sich schon geben.
    Danach geht’s wieder in den Garten und viele Kinder sind bis dahin schon abgeholt, dann kann ich mich ein bisschen mehr mit den Übrigen beschäftigen. Ihre liebsten Beschäftigungen neben dem Matschen sind sich um die neue Schaukel streiten und  „Spinne und Futter“. Auf dem Klettergerüst muss sich die Spinne ihr Futter fangen, dazu habe ich mich zwar noch nicht überreden lassen aber wir werden sehen was sich ergibt.
    Kurz vor Ende sind meistens nur noch ein bis drei Kinder da. Gestern habe ich mich mit einem Mädchen unterhalten oder besser gesagt hat sie, während sie sich pausenlos den Mund voll gestopft hat, geredet und ich habe genickt und gegrinst weil sie einfach sooo süß war.
    Aber auch ein kleiner Junge, mit runder Brille bringt mich oft zum Lachen, zum Beispiel wenn er wie gestern in der Sandgrube baden geht und sein ganzes Gesicht dreckig ist. Trotz der gründlichen Wäsche war der Sand noch immer in seinem ganzen Gesicht verteilt.
    Besonders gut gefällt mir auch, dass mir Vertrauen und Wohlwollen entgegengebracht wird.
    Heute findet eine Abschlussfeier mit Picknick statt, ich bin schon gespannt wie das abläuft.


    Mario K.

    Vor dem Start des Projektes hatte ich durchaus Bedenken und Zweifel. Werden mich die Kinder annehmen, oder ablehnen?
    Als ich am ersten Tag den Raum meiner Kindergartengruppe betrat war es im ersten Moment still. Die zuständigen Tanten, die auch meine Tanten waren als, ich noch in den Kindergarten ging, stellten mich vor. Wie es bei Kindern üblich ist, sprangen einige relativ schnell über ihren Schatten und gingen gleich offen auf mich zu. Andere brauchten mehr Zeit um Vertrauen zu schöpfen, aber nach ein paar gemeinsamen Spielen, war ich auch für sie kein Fremder mehr. Dann wurde fleißig mit den Kindern gespielt, bis um 14 Uhr mein erster Tag endete.
    Der Start vom zweiten Tag war schon angenehmer, als der vom ersten. Nachdem die Kinder ein sog. „Lernspiel“ gespielt hatten, durften sie sich in verschiedene Spielecken begeben, und so kam auch am zweiten Tag das Spielen nicht zu kurz.
    Da ich schon in den ersten beiden Tagen stark verkühlt war, wurde ich schließlich krank und konnte deshalb das Sozialprojekt am Freitag nicht wahrnehmen. Dennoch muss ich sagen, dass sich die Kinder aus meiner Sicht relativ schnell an mich gewöhnt haben und ich auch zu allen Anschluss gefunden habe. Manche Kinder kamen von Anfang an auf mich zu, andere brauchten mehr Zeit, aber schlussendlich bin ich positiv überrascht, dass das Projekt bei mir aufgegangen ist. Die Betreuerinnen am Kindergarten Reisenberg sind sehr nett und helfen mir auch, wenn ich ein Anliegen oder Problem habe.


    Stefan Haider 1. Bericht: Sozialprojekt im Mannersdorfer Kindergarten

    Die ersten Tage im Kindergarten sind soweit gut verlaufen, ich wurde schnell in die Gruppe bzw. in diverse Freundschaftskreise integriert und von den Kindern sowie den Betreuerinnen herzlich aufgenommen. Der Kindergarten-Alltag ist ebenso wie das Erkunden der diversen „Attraktionen“, die der angeschlossene Garten zu bieten hat, abwechslungsreich, spannend und sicherlich niemals langweilig.
    So gibt es zum Beispiel eine kindgerechte Ritterburg, ein Trampolin, diverse Schaukeln und Rutschen sowie eine Dreirad-Strecke mit dazu passenden Gefährten. Besonders beliebt sind bei den Kleinen auch die „Haustiere“ des Kindergartens: zwei Wasserschildkröten, einige Schnecken – und nicht zu vergessen – die Zwergkaninchen Max und Roger, die nicht nur durch ihr Gehege im Innenhof gehetzt, sondern auch gestreichelt, gefüttert und gehalten werden dürfen.
    Der typische Kindergarten–Tag beginnt offiziell um etwa 8:30 mit dem „Morgen-Kreis“. Es werden alle Kinder begrüßt, man wünscht sich in verschiedenen Sprachen einen guten Morgen und singt Lieder. Danach ist Zeit für Spiel und Spaß innerhalb der Gruppe, bevor am späteren Vormittag bei schönem Wetter alle in den Garten entlassen werden. Hier geht das bunte Treiben bis zum Mittagessen munter weiter: Die meisten Kinder sind besonders in der Sandkiste beim Burgen-Bauen engagiert, worin ich mittlerweile ebenfalls einige Übung habe. Außerordentlich gefragt ist auch die detailgetreu nachgebaute Ritterburg mit Burggraben, Zugbrücke, Turm, Zinnen, Verließ und Burgfräulein bzw. Ritter.
    Nach dem Essen werden je nach Wetter einige weitere „Spielstunden“ entweder innerhalb der Gruppe oder draußen abgehalten. Die Zeit im Kindergarten bietet durchaus aber auch einige Herausforderungen: so müssen mehrmals täglich Streitereien geschlichtet und Kinder getröstet bzw. aufgemuntert werden.


    Manuel Kiss

    Tag 1
    Ich gehe etwas nervös aber mit viel Vorfreude auf die neue Aufgabe in den Kindergarten hinein. Als Erstes werde ich von bekannten Gesichtern begrüßt da ich die Kindergarten Tanten persönlich kenne bzw. mich noch an sie erinnere. Sofort werde ich zum Arbeiten eingeteilt erst einmal die Sessel hinunter stellen und schön langsam kommen die ersten Kinder. Einige Kinder weinen und weigern sich in die Gruppe zu gehen, da dort ein „Riese“ drinnen auf sie wartet und die meisten Kinder ziemliche Angst haben. Ein Kind wirft sich sogar auf den Boden und weigert sich wieder aufzustehen. Nach langem Zureden der Tanten trauen sich dann doch alle Kinder in die Gruppe. Nach kurzer Zeit kommt auch schon das erste Kind mit einem Spiel zu mir kurioser Weise genau das Kind, dass sich davor noch wehement weigerte in die Gruppe zu gehen. Nach einiger Zeit trauen sich auch die anderen Kinder zu mir und wir spielen einige Spiel. Dann geht es in den Garten und sofort bin ich ihr bester Freund wenn es ums Fußball spielen geht. Der restliche Tag verläuft ruhig da die meisten Kinder schlafen gehen nach dem Essen und sich die restlichen Kinder ruhig beschäftigen müssen.

    Tag 2
    Nach den positiven Erfahrungen des ersten Tages gehe ich gespannt auf das was mich heute erwartet wieder in den Kindergarten und werde von einigen Kinder die heute extra früher gekommen sind freudig erwartet und werde sofort zum Spielen genötigt. So spiele ich wieder den ganzen Vormittag mit den Kindern bis es wieder in den Garten geht. Leider wollen die Kinder heute lieber Trampolin springen also beaufsichtige ich sie dabei. Der Nachmittag verläuft wieder sehr ruhig und ich bin froh nicht selber einzuschlafen.

    Tag 3
    Herr Professor Schicker kommt zu Besuch heute ist Englisch an der Reihe eine Frau kommt und lernt den Kindern spielend Englisch. Das dauert fast den ganzen Vormittag so spiele ich mit den Kindern die nicht gerade Englisch haben und habe viel Spaß bei diversen Spielen. Dann geht es wieder in den Garten und ich muss wieder Trampolin springen mit den Kindern. Der Nachmittag ist wieder sehr ruhig obwohl einige Kinder sich weigern zu schlafen weil sie noch lieber mit mir spielen wollen. Sie werden von mir aber auf später vertröstet und so spiele ich mit den älteren Kindern noch ein wenig bis ich nach Hause gehe.


    Kerstin Hanakampf, am 12.06.13: Sozialprojekt 7G 2012/13: Der Beginn des Projekts

    Das Schuljahr 2012/2013 verging rasend schnell. Zuerst war es September, da hieß es „Willkommen in der 7G!“ und nun ist schon wieder Juni und der Zeugnistag befindet sich in greifbarer Nähe. Und mit dem Ende des Schuljahres rückte auch das Sozialprojekt immer näher. Jetzt ist es soweit: Das Sozialprojekt hat mit dem heutigen Tag begonnen! Nun möchte ich ein paar meiner ersten Erfahrungen schildern.
    Das Sozialprojekt, welches ich im Kindergarten in meiner Ortschaft absolviere, begann natürlich nicht ohne Nervosität. Bereits am Tag davor machte ich mir Gedanken über die Kinder und ihre Reaktionen auf mich, sowie die Erfahrungen, welche ich im Laufe der nächsten zwei Wochen machen werde. Unruhig am Abend davor zu Bett gegangen, wachte ich am nächsten Morgen auf und begab mich um acht Uhr morgens in Richtung Kindergarten Grenzackergasse Himberg. Als ich dann das Gebäude betrat, sah ich Silke, die schon meine Kindergartentante war, auf mich zukommen. Sie begrüßte mich freundlich und stellte mir die anderen Mitarbeiterinnen vor. Danach zeigte sie mir alle Räumlichkeiten und dann gings schon ab in die „Blaue Gruppe“. Einige Kinder liefen gleich auf mich zu, begrüßten mich und stellten sich vor. Ich war überrascht über die Offenheit der Kinder. Wir spielten einige Brett- sowie Kartenspiele und bastelten, ehe es in den Garten zum Austoben ging. Viele Kinder ließen mich gar nicht mehr aus den Augen und folgten mir auf Schritt und Tritt. Das ist natürlich etwas anstrengend, aber es lässt sich gut managen. Die Zeit verlief wie im Flug und schon gab es ein leckeres Mittagessen. Nachher war noch eine Ruhepause vorgesehen und dann war der erste Tag des Projekts auch schon zu Ende.
    Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass ich positiv überrascht bin und auch schon am ersten Tag einige Erfahrungen sammeln konnte. Ich mag es, mit Kindern zu spielen und mich mit ihnen zu beschäftigen. Da dies erst der Anfang des Sozialprojekts ist, freue ich mich schon auf die nächsten Tage und bin schon gespannt, was die kommende Zeit so bringen wird!


    Stefanie Knötzl: 1. Bericht:

    Meine ersten drei Tage in der Kleinkinderbetreuung Mäusenest Landegg waren sehr positiv. Am ersten Tag waren die Kinder noch ein bisschen zurückhaltend und schüchtern, doch mittlerweile kommen sie schon auf mich zu und wollen, dass ich mit ihnen spiele. Es macht mir sehr viel Spaß, mich mit den Kindern zu beschäftigen.  Außerdem wurde ich sehr nett von den Kindergartenpädagogen empfangen und dürfte von Anfang an überall mithelfen. Ich lerne auch die einzelnen Kinder mit ihren Eigenschaften schnell kennen.
    Aber es ist oft sehr anstrengend weil die kleinen Kinder noch viel Aufmerksamkeit brauchen und man dafür viel Geduld und Ausdauer benötigt. Außerdem brauchen die Kleinen noch bei vielen Dingen Unterstützung. Allerdings ist es schön  zu sehen, wie sich die Kinder freuen wenn man ihnen hilft und sie etwas Neues lernen.
    Am besten gefällt es den Kindern, wenn wir raus in den Garten gehen. Man merkt auch, dass den Kindern der geregelte Tagesablauf gut gefällt.
    Am kommenden Montag feiern wir den Geburtstag eines Kindes. Ich bin schon gespannt, wie das werden wird und freue mich darauf!
    Ich finde, das Sozialprojekt ist eine gute Erfahrung für mich selbst, da ich lerne mit Problemen umzugehen und ich auch viele neue, wertvolle Erfahrungen mache. Manchmal muss ich zum Beispiel Streit zwischen den Kleinen schlichten.
    Ich habe die Kinder schon alle in mein Herz geschlossen und freue mich auf die nächsten Tage in der Kinderbetreuung!


    Dominik Appel: Bericht

    Am Mittwoch den 12. Juni 2013 habe ich mit meinem Sozialprojekt im Kindergarten Mitterndorf begonnen. Ich wusste nicht, was mich erwarten wird und war schon sehr gespannt darauf, es zu erfahren und wurde nicht enttäuscht. Die Betreuer und auch die Kinder sind alle sehr freundlich und es gibt auch keinerlei Probleme.
    Es ist sehr interessant herauszufinden, wie sehr sich alles verändert hat, seitdem ich in dem Kindergarten war. Das Gebäude ist größer, statt 2 gibt es jetzt 6 Gruppen und deshalb natürlich mehr Kinder. Auch der Tagesrhythmus ist sehr interessant. In der Früh wird zuerst zusammen gewartet, bis die Gruppen teilweise vollständig sind. Dann werden die Kinder auf ihre Gruppenzimmer aufgeteilt, wo sie den Rest des Tages verbringen. Nach einiger Zeit des Spielens(ungefähr um 9 Uhr) gibt es eine gemeinsame Jause. Danach wird wieder ein paar Stunden gespielt, oder Puzzles gelöst, bis sie in den Garten geschickt werden. Dort können sie herumtollen, damit sie Hunger für das darauf folgende Mittagessen bekommen. Einige Kinder werden bereits vorher abgeholt, die restlichen warten nach der eingenommenen Mahlzeit darauf, dass sie von ihren Eltern mit nach Hause genommen werden.
    Was mich sehr überrascht hat war, dass manche so extrem anhänglich sind, dass sie sogar andere vertreiben um einen für sich allein zu haben, und dass so viele Kinder verschiedener Altersgruppen es trotz einiger kleiner Probleme schaffen, friedlich miteinander umzugehen und nur selten ein Streit ausbricht. Ich fand es auch sehr erstaunlich, dass sie es während dem stattfindenden Probealarm der Feuerwehr geschafft haben, eine Viertelstunde, im Großen und Ganzen recht ruhig, am selben Platz zu warten, ohne herumzurennen.
    Ich bin schon sehr gespannt, was in den nächsten Tagen auf mich zukommen wird.  


    Sozialprojekt 2013 Böheim Sandra 7G
    Um 7:30 am 12. Juni begann für mich das Sozialprojekt unserer Schule im Kindergarten in Mitterndorf an der Fischa. Zuerst wurde mir der Kindergarten gezeigt. Die Kindergartenpädagoginnen und Betreuerinnen sind sehr nett und stehen immer für Fragen zur Verfügung. Der Kindergarten hat sich sehr verändert, seit ich ihn besucht habe. Nach und nach trafen immer mehr Kindergartenkinder ein und so teilten sich die Gruppen in rot, rosa, gelb, blau, grün und lila auf. Ich wurde der Gruppe Rosa zugeordnet. Der Tag beginnt mit dem Spielen und währenddessen wird abgewartet bis alle Kinder eingetroffen sind. Um neun Uhr gibt es Jause. Die Kinder holen dann ihre Jausenboxen, setzten sich gemeinsam an den Tisch und essen. Da in Kürze das Abschlussfest des Kindergartens ansteht, wird zwei bis drei Mal die Woche die Vogelhochzeit geprobt. Wenn die Probe beendet ist wird weiter gespielt. Bei schönem Wetter wird in den Garten gegangen und dort stehen Schaukeln, Räder und andere Geräte zur Verfügung, um die Geschicklichkeit zu fördern. Die Kinder haben viel Spaß im Garten und freuen sich immer sehr darauf viele Tiere und Pflanzen zu entdecken. Ich gehe mit den Kindern klettern und freue mich, wenn sie mich um Unterstützung bitten oder mir etwas zeigen möchten. Wir bleiben im Garten bist wir ein Trommeln hören. Das bedeutet, dass es Mittagessen gibt. Mittagessen gibt es um 12 Uhr. Manche Kinder werden schon vor dem Mittagessen abgeholt, manche werden im Laufe des Nachmittags abgeholt. Mir gefällt es sehr gut im Kindergarten und ich fühle mich wohl dabei, mit Kindern zu arbeiten. Es ist nicht sehr neu für mich, da ich schon öfters Judo Trainingseinheiten ab dem Alter von 4 Jahren geleitet habe. Ich freue mich schon auf die kommenden Tage.


    Theresa Puchegger

    Der erste Tag meines Sozialprojekts im Pro Juventute Kinderschloss in Bruck an der Leitha war zwar relativ anstrengend, aber auch sehr schön.
    Alle Kinder waren sehr offen und wollten mir viele Dinge über sich erzählen. Also habe ich ziemlich viel Zeit damit verbracht, ihren Geschichten zuzuhören.
    Zu Beginn hatte ich bei ein paar Kindern Probleme sie zu verstehen, wenn sie mit mir redeten, doch schon im Laufe des ersten Tages wurde ich darin immer geübter.
    Die Kinder haben, wie ich festgestellt habe, auch keine Berührungsängste, sondern wollten von der ersten Minute an Händchen halten und umarmten mich wie selbstverständlich.
    Sie sind alle sehr lieb und zugänglich, allerdings kann es manchmal auch anstrengend sein, wenn mehrere Kinder gleichzeitig etwas mit mir spielen wollen.

    Auch der zweite Tag meines Sozialprojekts ist gut verlaufen. Ich habe zwei neue Mädchen kennengelernt, die am Mittwoch noch bei ihrer Familie waren. Auch die beiden sind mir sehr offen begegnet und haben mich wie selbstverständlich aufgenommen.
    Heute bin ich sogar mitgefahren, als die Kinder von der Schule abgeholt wurden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen habe ich einigen Kindern bei der Hausübung geholfen und danach im Garten mit ihnen gespielt.
    Besonders schön war für mich, als mir ein 9-jähriger Bub erklärte, dass er traurig ist, weil er mich vermisst, wenn ich nach Hause gehe.
    Danach bin ich mit fast allen Kindern gemeinsam auf die Straße Rad fahren gegangen. Es war wieder sehr anstrengend, aber schön.

    Am dritten Tag des Sozialprojekts habe ich wieder einigen Kindern bei der Hausübung geholfen und danach Brettspiele mit ihnen gespielt. Am Nachmittag haben wir einen Spaziergang zu einem Spielplatz gemacht.
    Alles in allem, ist das Sozialprojekt sehr schön und eine tolle Erfahrung für mich, aber auch sehr anstrengend, weil die Kinder oft mit mir herumlaufen oder Fangen spielen wollen.


    Stefan Demmerer

    Ich habe mich entschlossen, das Sozialprojekt vom 12.6.13 bis 26.6.13 im Kindergarten in meinem Ort, in Ebergassing, zu absolvieren.
    Hier ist ein kleiner Überblick über meine Erlebnisse der ersten drei Tage.
    Mittwoch, 12.6.13:
    Am Mittwoch, dem 12.6.13 kam ich zu meinem ersten offiziellen Arbeitstag in den Kindergarten. Um 07:45 betrat ich den Personalraum und machte Bekanntschaft mit meinen Kolleginnen, welche ich großteils noch aus meiner Kindergartenzeit kannte. Nach einer kurzen Besprechung betrat ich schon den Gruppenraum von meiner Gruppe. In dieser sind 16 Kinder, welche ich mit meinen Kolleginnen Anna und Elisabeth betreue. Ich hatte die Befürchtung, dass die Kinder anfangs scheu wären, jedoch widerlegte sich dies schon in den ersten Sekunden. Die Kinder stürzten sich regelrecht auf mich und wollten sofort mit mir spielen. Nach einigen Spielen kannte ich schon die meisten Namen. Nichtsdestotrotz machten wir dann einen Sitzkreis, sangen ein Lied und jeder stellte sich noch einmal namentlich vor. Kurz darauf gingen wir bei herrlichem Sonnenschein in den Garten hinaus. Die Burschen freuten sich, dass sie endlich einen „Großen Burschen“ haben, mit dem sie Fußballspielen konnten. Um 11:45 gab es dann Mittagessen. Ich war sehr überrascht von der Disziplin der jungen Leute. Jeder holte sich selbst sein Trinken und es herrschte Totenstille beim Essen. Nach dem Mittagessen wurden schon viele Kinder abgeholt. Daher wurden dann die beiden Gruppen zusammengelegt und wir spielten alle gemeinsam. Es war schon viel ruhiger geworden als noch am Vormittag, da die meisten, auch ich, schon sehr erschöpft waren. Um 14:00 sagte mir Elisabeth, dass es Zeit wäre zu gehen. Ich packte meine Sachen, jedoch hielten mich die Kinder an den Beinen und Armen zurück und wollten, dass ich noch bleibe. Ich versicherte ihnen morgen wieder zu kommen und fuhr nachhause, wo ich mich erschöpft auf die Couch legte. Es war ein sehr lustiger Tag, aber physisch anstrengender als erwartet.
    Donnerstag, 13.6.13:
    Am Donnerstag traf ich um 07:55 in alter Frische beim Kindergarten ein. Kaum betrat ich den Gruppenraum, wurde ich schon von geschätzten 100 Armen umschlungen. Mir blieb bis zu Mittag keine Pause, da jeder mit mir spielen wollte. Umso mehr genoss ich dann meine Mittagspause. Bis 13 Uhr spielte ich dann noch mit den Kindern, ehe ich dann mithalf, Tische und Bänke für den bevorstehenden Elternabend im Garten aufzustellen. Um 14 Uhr ging es wieder ab nachhause.
    Freitag, 14.6.13:
    Am Freitag traf ich wieder ausgeschlafen an meinem „Arbeitsplatz“ ein. Gleiches Bild wie am Vortag: Ich betrat den Gruppenraum, Kinder stürzen sich auf mich und wollten sofort wieder mit mir spielen. Diesen Wunsch erfüllte ich ihnen natürlich und hatte wieder keine Zeit zum durchatmen bis zur Mittagspause. Am Nachmittag wurden die Gruppen wieder zusammengelegt und es wurde weiter gespielt bis ich um 14 Uhr in mein wohlverdientes Wochenende starten durfte.
    Alles in allem waren die ersten drei Tage schon eine tolle Erfahrung für mich. Mir macht es sehr viel Spaß mit den Kleinen zu spielen, wenn ich sehe, dass ich ihnen ein Lächeln auf die Lippen zauber. Ich freue mich zwar schon auf das Wochenende, da ich körperlich mehr mitgenommen wurde als erwartet, jedoch kann ich es auch kaum erwarten, am Montag wieder die Kinder zu sehen 
                                        

    Birgit Frenzl: 1. Bericht

    Im Rahmen des alljährlichen Sozialprojektes der 7. Klassen der Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf bin ich in der VS - Gramatneusiedl tätig. An meinem ersten Tag habe ich zu Mittag begonnen, um im Tagesheim mit den Kindern verschiedener Klassen Zeit zu verbringen. Ich habe mitgeholfen das Essen auszuteilen und habe danach mit den Kindern auf der „Wiese“ gespielt und ihnen bei ihren Aufgaben geholfen. Meiner Meinung nach haben mich die Kinder sehr unterschiedlich aufgenommen.
    Schon am ersten Tag habe ich bemerkt, dass Kinder grausam zueinander sind. Ein Mädchen sitzt z.B. ganz alleine auf einem Tisch, da sie von den anderen Kindern immer ausgelacht und beschimpft wird.
    Am Zweiten Tag habe ich bereits um acht Uhr begonnen und den Unterricht mit verfolgt. Später haben den die dritten Klassen, mit welchen ich die meiste Zeit verbringe, eine Probe für ihr Musical „Das Vier – Farben – Land“ gemacht. Dann wurde wieder gespielt und ich hab geholfen das Essen zu verteilen.
    Am dritten Tag fand die Generalprobe des Musicals statt und der Kindergarten durfte zuschauen. Nach dem Spielen wurde gegessen und ein Junge durfte auf Grunde seines Verhaltens während des Essens, sein Essen bei der Direktorin fertig essen und wurde gleich im Anschuss abgeholt.

    Mein Fazit, dass ich aus den vergangenen Tagen gezogen habe ist, dass es wahnsinnig nett ist mit Kindern Zeit zu verbringen, obwohl es einige anstrengende Kinder gibt.

     

    Bericht: Sozialprojekt in der VS Traiskirchen, 12 – 14 Juni 2013 von Felicitas Misak

    Als ich am Mittwoch mit meiner Mutter zur Volksschule gefahren bin, war ich schon ein wenig nervös, da meine Mutter aber seit einigen Jahren in dieser Schule arbeitet kenne ich die meisten Lehrer.
    Den ersten Tag verbrachte ich in der 3b, deren Lehrerin, Andrea Vicht, eine gute Freundin unserer Familie ist. In der ersten Stunde half ich Hefte zu verbessern und schwächeren Schülern unter die Arme zu greifen, bis ich dann die dritte Stunde selber als Spielstunde halten durfte, dies fiel mir nicht schwer und ich spielte mit den Kindern ein Kennenlernspiel und Bibedibabedipop, welche ich beide aus unserem Vertrauenschülerprogramm kenne. Ich wurde den ganzen Tag mit Frau Lehrerin angesprochen, das hört sich finde ich noch komisch an.

    Am Donnerstag ging ich als Betreuungsperson mit der 3b und der 3d ins Rathaus nach Traiskichen und hörte mir mit ihnen die Führung an. Wir waren beim Meldeamt, Standesamt und noch vielen anderen Stationen bis uns zum Schluss der Bürgermeister noch etwas über seine Arbeit erzählte und uns verabschiedete. Zum Abschluss gingen wir alle in die Pizzaria in die wir von der Gemeinde eingeladen wurden. Beim Heim gehen fragte mich ein kleines Mädchen aus der 3d:“Wann bist du eine Lehrerin? In 14 Tagen?“. Als ich ihr antwortete, dass dies nicht ganz richtig sei legte sie den Kopf schief und fragte:“ 13 Tage?“

    Am Freitag war ich in der 3d, diese ist eine Integrationsklasse und es gibt vier Kinder die besondere Betreuung benötigen. Gleich Anfangs durfte ich mit diesen die Ansage machen und sie wieder verbessern. In der 2. Stunde durfte ich wieder meine Spielstunde halten und in der 4. Stunde eine Musikstunde halten während die zwei zuständigen Lehrerinnen organisatorisches für die Projektwoche mit der Direktorin besprachen also war ich wirklich verantwortlich für die Klasse und die Kinder akzeptierten mich sofort als Respektsperson und verhielten sich vorbildlich. Da die Klasse am Montag auf Projektwoche fährt wurde ich von den Kindern herzlich zum Abschied umarmt.
    In beiden Klassen in denen ich war fand ich es wahnsinnig faszinierend wie herzlich ich aufgenommen wurde.

     

    1. Bericht vom Sozialprojekt 2013 von Christoph Pressler

    Ich habe mich entschlossen die 2 Wochen des Sozialprojekts in der Karl Stingl Schule Mödling zu verbringen. Einerseits weil ich sehr gut und gerne mit Kindern arbeite, andererseits weil diese Einrichtung auch gleichzeitig die Volksschule ist in der ich einmal war und ich mich auch schon gefreut habe meine alte Lehrerin wiederzusehen und die Veränderungen an der Schule zu beobachten. Abgesehen davon liegt sie nur ein paar Minuten von meinem Zuhause entfernt und ich kann daher leicht und schnell zu ihr kommen.
    An meinem ersten Tag bin ich zuerst in das Büro der Direktorin gegangen um sie zu fragen was ich nun machen soll und wo ich gebraucht werde. Ich wurde auch gleich weiter in die Vorschule geschickt um dort in der ersten Stunde auszuhelfen weil eine Dame des Lehrpersonals ausgefallen ist. Ich spielte ein paar Spiele mit den Kindern und trainierte mit den Kindern die nicht so gut Deutsch können. In der zweiten Stunde wurde ich von der Direktorin durchs Haus geführt und jedem vorgestellt, damit ich mich schnell zurechtfinden kann und sich keiner wundert, dass ich da bin und jeder weiß, warum ich da bin. Den restlichen Vormittag verbrachte ich bei meiner alten Lehrerin in der 3c und übte mit Ali das Lesen. Zu Mittag speiste ich mit den Erzieherinnen und am Nachmittag ging ich mit der Betreuungslehrerin Sissi und den Kindern hinaus in den Garten und spielte Fußball.
    Der zweite Tag war weniger spannend, da alle Klassen den Vormittag auf Ausflug waren und ich hauptsächlich im Büro der Direktorin war und Büroarbeiten erledigte,  am Nachmittag jedoch kamen die Kinder wieder und wir verbrachten die restliche Zeit mit einem Ball zwischen zwei Toren.
         
    Obwohl ich mich zuerst für eine andere Einrichtung interessiert hätte, habe ich jetzt, da ich schon einige Tage im Kindergarten verbracht habe, viele positive Erfahrungen gesammelt und bin froh, da zu sein. 
    Mit den Kindern habe ich generell nicht wirklich Probleme. Sie sind offen, kontaktfreudig, zugänglich und immer motiviert. Es ist einfach sich mit ihnen zu beschäftigen, ihnen zuzuhören und Freundschaften zu schließen.
    Auch miteinander gehen sie grundsätzlich recht friedlich um, bis auf kleine Streitereien hin und wieder, aber das gehört nun einmal auch dazu.
    Was mir gefällt ist, dass nie ein Tag wie der andere ist, da ich jeden Tag mit ein paar anderen Kindern spiele, und ihnen auch immer etwas neues einfällt. Es wird nie langweilig, es gibt immer etwas zu tun.
    Das Arbeitsklima ist auch ganz okay, ich verstehe mich sowohl mit der Kindergartentante, als auch mit der Helferin.
    Das einzige was ich zu kritisieren hätte ist das Verhalten einiger Eltern, bei denen man merkt, dass ihnen die Kinder im Grunde herzlich egal sind. Sie versuchen nicht auf sie einzugehen und erwarten aber Gehorsam. Leider habe weder ich noch haben die Kindergartentanten darauf Einfluss.
    Schade ist auch, dass sehr viele noch sehr kleine Kinder im Kindergarten sind für die der Alltag im Kindergarten einfach noch zu viel ist. Sie werden mit der Zeit sehr müde und infolgedessen trotzig, und dadurch wird es schwerer, auch für die anderen Kinder, sich zu konzentrieren und ein Programm durchzuführen. Darunter leidet dann nmicht nur der einzelne, sondern die ganze Gruppe.
    Im Großen und Ganzen aber gefällt es mir eigentlich sehr gut weil ich Kinder mag und mich gerne mit ihnen beschäftige. Das
    Das Sozialprojekt ist meiner Meinung nach die perfekte Abwechslung zum stressigen Schulalltag, weil man zwar auch gefordert ist, aber auf einer ganz anderen Ebene und in anderen Bereichen, die für das spätere Leben aber auch sehr wichtig sind.


    Bericht über das Sozialprojekt:Alters- und Pflegeheim Laxenburg

    Von Caroline Brabenetz

    Am ersten Tag bin ich Schwester Erna zugeteilt worden. Sie ist für die Animation in diesem Heim zuständig.
    Mittwoch:
    Um 8 Uhr haben wir begonnen in die 3 verschiedenen Stockwerke zu gehen und verschiedene Bewohner zu begrüßen. Außerdem haben wir sie eingeladen beim Singen, das von halb 11 eine Stunde gedauert hat, teilzunehmen. Einige haben zugesagt und sind dann auch gekommen. Um 11 Uhr ist eine Gitarristin gekommen die mit den Leuten einige Lieder durchgespielt und gesungen hat. Von 12 bis 2 Uhr habe ich Mittagspause gehabt und danach bin ich mit Schwester Erna in die Cafeteria gegangen welche sich im Haus befindet. Immer mittwochs ist sie dafür zuständig und ich habe ihr geholfen die Leute zu bedienen und zwischendurch habe ich mit einigen von ihnen geredet. Um 5 Uhr habe ich aus gehabt.
    Donnerstag:
    Am Donnerstag bin ich wieder um 8 Uhr früh dort gewesen und unser Tag hat wieder damit begonnen in die verschiedenen Stockwerke zu schauen und Leute zu begrüßen. Einige von ihnen sind schon wach und gehen spazieren um diese Zeit und andere schlafen noch. Wieder haben wir sie für eingeladen, aber diesmal um bei „Tänze im Sitzen“ teilzunehmen. Nachdem wir in allen Stockwerken waren und auch die Vögel gefüttert haben war es halb 11 und wir haben uns mit einigen Bewohnern auf der Terrasse getroffen um mit ihnen Bewegung zu machen. Nach meiner Mittagspause sind wir mit drei Damen im Hof spazieren gefahren und waren auch bei einem Teich, was ihnen sehr gut gefallen hat.
    Freitag:
    Entschuldigt
    Montag:
    Der Vormittag war sehr ähnlich wie der am Donnerstag. Wieder haben wir uns auf der Terrasse für Tänze im Sitzen getroffen nachdem wir in den verschiedenen Zimmern waren und Leute begrüßt haben. Am Nachmittag war für diejenigen die nicht mehr in die Kirche gehen können eine Kommunionsfeier.


    Sozialprojekt 2013 7R Philip Machhörndl: Krankenhaus

    Am Mittwoch den 12.06.2013 startete das jährliche Sozialprojekt der 7. Klassen. Wir durften uns aussuchen, zu welcher Einrichtung (Kindergarten, Krankenhaus,…) wir gehen wollen und ich entschied mich für das Landesklinikum in Mödling. Ich arbeite die nächsten 2 Wochen auf der internen Station 4A. Bereits in den ersten 3 Tagen habe ich erlebt wie schwierig es außerhalb der Schule ist und was für eine Verantwortung dieser Job mit sich bringt.
    Am ersten Tag kam ich um 8:00 Uhr am Morgen ins Krankenhaus und musste zuerst selbst als Patient eine Untersuchung machen. Danach ging ich zur Personalstelle und dort bekam ich eine Karte für Ermäßigungen beim Mittagessen, außerdem den Schlüssel für meinen eigenen Spind und eigene Pfleger Klamotten. Ich ging zu meinem Spind und zog mich um, danach fuhr ich in den 4. Stock und meldete mich dort beim Stationsleiter. Dieser teilte mich schließlich der Station 4A zu und vertraute mich einem Zivildiener an, der mir alles zeigen sollte. Die Schwestern und Ärzte sind alle sehr nett und ich fühlte mich sofort sehr wohl. Schon nach wenigen Stunden wusste ich, dass es mir hier gefallen würde und ich daran denke, diesen Beruf möglicherweise auch in Zukunft auszuführen.
    Am zweiten Tag fing ich 07:00 Uhr morgens an zu arbeiten. Ich durfte nicht nur die ganze Zeit mit einer Schwester (die mir alles zeigte) herumgehen, sondern auch die Visite begleiten. Außerdem habe ich einige interessante Fakten über das Krankenhaus und auch zu medizinischen Fragen erklärt bekommen.
    Heute durfte ich den Oberarzt bei der Visite begleiten und auch helfen. Eine der Schwestern erklärte mir schließlich noch einiges über die Ausbildung zum Pfleger und welche Richtung am besten geeignet wäre. Außerdem erzählte sie mir etwas über einige der Hochschulen und Pflegerschulen, die diese Ausbildung anbieten, da ich mich dafür interessiere.

    Im Großen und Ganzen haben mir die ersten 3 Tage sehr gut gefallen und ich konnte bereits einiges lernen. Ich bin sicher, dass ich in den nächsten Tagen ebenfalls noch viel Neues sehen und lernen werde und freue mich schon darauf, wenn am Montag die Arbeit wieder anfängt.


    Sophie Gensluckner 7R / NÖ Landeskindergarten Gramatneusiedl
    Die ersten drei Tage meines Sozialprojekts im Kindergarten sind vorbei und eines hätte ich mir nie gedacht, nämlich, dass ich nach einem Tag im Kindergarten mehr „erledigt“ bin, als nach einem Schultag im Gymnasium. Am ersten Tag bin ich mit gemischten Gefühlen in meinen ehemaligen Kindergarten gegangen. Einerseits verspürte ich eine Vorfreude, andererseits hatte ich jedoch die Befürchtung, dass die Kinder mich als Fremde ansehen. Beim Betreten des Gebäudes war aber jegliche Furcht wie weggeblasen. Die Pädagogin meiner mir zugeteilten Gruppe, zeigte mir auf Anhieb den Kindergarten, da ich jedoch selber schon vor elf Jahren dort meine Kindergartenzeit verbrachte, war mir vieles noch bekannt. Nach und nach kamen Kinder auf mich zu und wollten wissen wer ich eigentlich bin, um jedoch jegweilige Missverständinisse aufzuklären, stellte mich die Pädagogin im „Morgenkreis“ den Kids vor. Nachdem ich dann noch ein bisschen über mich selbst erzählte, wollten meine Schützlinge wissen, wie lange ich bei ihnen bleiben würde. Als ich den Kleinen erklärte, dass ich für zwei Wochen in ihrer Kindergartengruppe sein werde, wurde ich sofort gefragt: „ Ist das lang oder kurz? “ Das war der Moment, wo ich das erste Mal gemerkt hatte, dass Dinge die für uns ganz alltäglich sind, die Kleinen erst erlernen müssen. Es ist für mich faszinierend, mit welcher Unbeschwertheit die kleinen Wesen in den Tag hineinleben. Schade, dass wir Jugendliche und Erwachsene diese Eigenschaft verlieren. Nachdem „Morgenkreis“ habe ich begonnen mit ein paar Kindern Kronen zu basteln, das hat ihnen großen Spaß gemacht. Gleich darauf wurde mir von einem Mädchen ihre gebastelte Krone geschenkt. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet, jeoch hat es mich sehr gefreut. Mittlerweile finde ich es schön in „meine“ Gruppe zu gehen, alle Kinder kennen auch schon meinen Namen und ich ihre. Trotz Anstrengung freue ich mich schon auf die nächsten Tage und hoffe, dass ich noch mehr darüber erfahren werde, wie die Kids „ihre“ Welt betrachten.

  • Schulschluss 2013

    Schulschluss 2013Mit dem Gottesdienst für alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehren, zahlreiche Eltern und auch Maturantinnen und Maturanten endete das Schuljahr 2012/13. In seiner Predigt verwies Schuldirektor P. Maier auf das EFG-Programm für die Ferien: E wie (sich) erholen, Zeit nehmen, Zeit haben, andere Dinge tun als während des hektischen Schuljahres, F wie Freude, sich freuen, sich an anderen Menschen erfreuen, aber nicht zu verwechseln mit dem oberflächlichen "Spaß haben" und natürlich G für Glaube und Gott.

    Wieder einmal haben die Hälfte der Schülerinnen und Schüler das Schuljahr mit gutem oder ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen (wobei die Mädchen in dieser Statisktik die Nase vorn haben) und es gibt so wenige Wiederholungsprüfungen und "Nicht genügend" wie nie zuvor.

  • Schöner Erfolg bei der Mathematikolympiade!

    Matheolympiade2 kleinNach dem großen Erfolg von Johannes Girsch im vorigen Jahr (er hält inzwischen Mathematik-Olympiadekurse im Don Bosco-Gymnasium), der unter den weltbesten Teilnehmern eine Bronzemedaille erringen konnte, gibt es wieder Erfreuliches von der Mathematik-Olympiade zu berichten: Selina Hofer aus der 5C-Klasse belegte niederösterreichweit mit 16 Punkten einen zweiten Platz! Für weitere Erfolge wurde damit der Grundstein gelegt! Wir gratulieren sehr herzlich!

    OStR. Mag. Elisabeth Schmidt

  • Fortsetzungsberichte Sozialprojekt 2013

    2. Bericht von Elisabeth Malicek

    Die Woche war sehr heiß! Im Klassenraum hatte es am Mittwoch sicher über 33°C, aber das hat mich nicht abgehalten mit den Kindern zu lernen oder mit ihnen zu spielen!
    Am Montag dem 17. Juni gab es einen Vorfall. In den Pausen sind die Lehrer immer am Gang und wenn die Kinder etwas brauchen, können sie hinauskommen. Ausnahmsweise war ich in dieser Pause in der Klasse, da ich ein paar SchülerInnen gezeigt habe, wie man einen Ball häkelt. Während ich erkläre, sehe ich im Augenwinkel einen Burschen namens Leo einen Sessel nehmen, welchen er auf einen andern Jungen namens Nenad werfen will. Ich ging sofort dazwischen und beruhigte die Situation und fragte, was los war. Leo antwortete, dass er vom Nenad geschlagen wurde, Nenad hingegen sagte, dass Leo ihn geschlagen hätte. Ich sagte dann zu Leo, dass wenn er geschlagen wird nicht gleicht zurück schlägt, sondern ignorieren und weggehen soll. Somit war die Sache erledigt und ich dachte nicht, dass da noch etwas geben würde, doch am Nachmittag rief mich die Klassenlehrerin Gaby an und sagte mir, dass der Vater vom Leo wutentbrannt angerufen hat, da sein Kind in der Schule geschlagen wird. Gaby hatte ja keine Ahnung von dem Vorfall, so weite ich sie ein und sie sagte, dass der Vater am nächsten Tag vorbei kommt und darüber reden will. Am nächsten Tag war der Schultag ganz normal, die Kinder hatten Mathematik, Englisch, Deutsch und Sachunterricht bis 12 Uhr, denn da kam dann der Vater vom Leo. Ich fragte Gaby ob ich dabei sein soll und sie sagte, dass es besser sei, wenn ich schnell aus der Klasse geh und mit dem Englischlehrer namens Dave und den Kindern zur Garderobe hinunter gehe, denn der Vater kann sehr aggressiv werden, dass tat ich auch. Am Mittwoch sagte mir Gaby, dass es Gott sei Dank ein normales Gespräch war. Da es am 19. Juni, gingen wir in Englisch hinaus in den Garten, dann hatten die Kinder wieder Sachunterricht, wo  sie Projekte bearbeiten müssen. In der dritten Stunde hatten sie Mathematik, wo ich ihnen wieder mehr helfen konnte. Dann ab 11:00 Uhr war die Schule aus, da Konferenz war, bei welcher ich dabei sein durfte.
    Mir gefällt es in der Schule sehr, sehr gut!! Ich will eigentlich nicht mehr weg von den Kindern. Außerdem kann ich mir mein Englisch in dieser Schule etwas verbessern, da ich viel mit dem Nativ Speaker Dave rede, aber auch mit der anderen Englischlehrerin, die ebenfalls eine Nativspeakerin ist!
    Was ich noch  vergessen habe zu sagen, was ich sehr lieb finde, ich habe schon 2 Briefchen von einem Schüler und einer Schülerin bekommen, damit sie einen gehäkelten Ball erhalten.

     

    2. Bericht von Stefan Haider

    Mannerdorfer KindergartenAuch den 2. Teil des Sozialprojektes habe ich gut hinter mich gebracht, obwohl die Hitze im teilweise glasüberdachten Mannersdorfer Kindergarten an den Nerven aller zehrt und den langen Aufenthalt mancher Kinder bis in den späten Nachmittag zur Zerreißprobe macht. Umso größerer Beliebtheit erfreuen sich daher die am Donnerstag zum ersten Mal aufgestellten Planschbecken, die während der größten Mittagshitze zumindest etwas Abkühlung und vor allem Spaß bieten.
    Ungebrochen gefragt bleiben natürlich aber auch „Klassiker“ wie die Ritterburg (links oben) und die Sandkiste, wobei unsere Sandturm-Baukünste in der letzten Woche in ganz neue Sphären gestiegen sind. Eine kleine Kostprobe findet sich in dem rechts angefügten Bild. Kinder
    Munter bauen die Kinder – wie immer – auch in der Lego-Ecke, malen Bilder, spielen fangen, verstecken oder schaukeln. Auch Dreirad-Fahren erfreut sich größter Beliebtheit, wobei mir meist die Rolle des Motors für Bergauffahrten zukommt.
    Konkurrenz stellten letzte Woche einige Schülerinnen der Kindergartenschule aus Wien dar, die in den letzten Schulwochen Praktika in verschiedenen Kindergärten absolvieren. Drei der zukünftigen Kindergärtnerinnen besuchten so auch jenen in der Mannersdorfer Jägerzeile und unterstützten das Betreuer-Team, boten gleichzeitig für mich aber auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
    Zusammenfassed kann ich aus meiner Zeit im Kindergarten nur positive Schlüsse ziehen und jedem/jeder Jugendlichen auf dem Weg der Berufs- und Berufungssuche ein derartiges Praktikum in einem Kindergarten oder einer ähnlichen Organisation empfehlen. Es gibt nicht nur Einblicke in die Welt der sozialen Berufe, sondern macht meist auch Spaß, bietet eine willkommene Abwechslung zur Schulzeit und hilft bei der Orientierung und hoffentlich der späteren Berufswahl.


    Viviane Hitschmann: Mein zweiter Bericht vom Hort…

    Leider erwartet uns diese Woche kein besonders gutes Wetter, das heißt fünfzehn bis zwanzig Kinder, in zwei Zimmern, die viel lieber draußen im Garten spielen und herumlaufen wollen. Also das mit dem Laufen funktioniert drinnen zwar auch gut aber trotzdem kommt bei vielen Unmut auf, der zu vielen Streitereien führt.
    Die Betreuerinnen und ich versuchen solche Auseinandersetzungen so gering wie möglich zu halten, doch dies ist oft nicht so einfach. Die einen wollen schlafen, ihre Ruhe haben, andere machen ihre Aufgabe, wieder andere wollen lieber etwas spielen und toben.
    Es war schon wesentlich entspannter, als das Wetter es zuließ, dass die Kinder draußen spielen konnten. Da haben wir viel gemalt, sogar kleine Malwettbewerbe veranstaltet und Eis gegessen. Oft spiele ich mit ihnen: „Stadt, Land, Fluss“, oder besser gesagt, wir beginnen, denn sobald wir beim ersten Buchstaben sind, bemerken die Kinder, das dieses Spiel eigentlich schon ziemlich schwierig ist und finden es „fad“. Aber da sie sich das nicht bis zum nächsten Mal merken, beginnen wir immer wieder. 
    Am liebsten spiele ich mit ihnen „Schnipp Schnapp“, das habe ich schon gespielt als ich im Kindergarten war. Auch wenn es manchmal ohne kleine Schummeleien nicht geht, bin ich erstaunt wie gut sie das drauf haben.
    Obwohl meine Nachmittage dort, vor allem bei Schlechtwetter, sehr anstrengend sind, wird mir sicher etwas abgehen. Zum Glück wohne ich ja in Reisenberg und werde das ein oder andere Kind auch nachher sehen. Ich hoffe ich habe den Kindern im Hort ein bisschen Abwechslung bringen können.


    Sozialprojekt: 2. Bericht von Theresa Puchegger

    Das Sozialprojekt bereitet mir weiterhin viel Freude und ich glaube, obwohl ich natürlich schon den Ferien entgegenfiebere, dass ich es nach dem Ende ziemlich vermissen werde.
    Diese Woche herrschten fast durchgehend heiße Temperaturen, weshalb wir nicht viele Aktivitäten gemacht haben, sondern einfach im Haus gespielt haben. Am späten Nachmittag haben die Betreuerinnen die Kinder meistens im Garten mit dem Gartenschlauch abgespritzt.
    Ich habe viel vorgelesen, geredet, gespielt und hin und wieder haben wir auch ferngesehen.
    Am Dienstag waren wir, nachdem ich zusammen mit einer Betreuerin die Kinder aus der Schule und aus dem Kindergarten abgeholt hatte, sie gegessen hatten und ich ihnen bei der Hausübung geholfen hatte, außerdem Eis essen und am Donnerstag war ich mit einem Teil der Gruppe beim Kindergartenfest von zwei Mädels. Die Kinder führten ein kurzes Stück vor und tanzten. Danach gab es verschiedene Stationen mit Spielen, bei denen sie sich austoben konnten. Dabei habe ich mit einem der Mädchen gemalt und ihr danach beim Waschen geholfen.
    Am vorletzten Tag des Sozialprojekts waren sowohl die Kinder, als auch ich selbst bereits in „Abschiedsstimmung“ und, anders als ich vor Beginn des Projekts erwartet habe, bin ich ziemlich wehmütig.
    Außerdem gab es an diesem Tag auch eine Geburtstagsfeier, bei der wir Torte gegessen, gesungen und witzige Spiele gespielt haben.
    Alles in allem glaube ich, dass das Sozialprojekt eine hilfreiche Erfahrung im Umgang mit anderen Menschen war. Es hat mir viel Spaß bereitet mit den Kindern zu spielen.
    Im Pro Juventute Kinderschloss hatte ich in manchen Situationen zwar den Eindruck, dass die Betreuerinnen etwas zu streng reagieren, aber mittlerweile denke ich, dass eine gewisse Strenge notwendig ist, um mit mehreren Kindern unter einem Dach ein geordnetes Leben zu führen.
    Außerdem habe ich durch das Sozialprojekt erkannt, dass es nicht selbstverständlich ist, eine funktionierende Familie zu haben und ich glaube, dass ich durch die vielen traurigen Geschichten der Kinder meine eigene Familie in Zukunft mehr schätzen werde.


    Sophie Gensluckner 7R / NÖ Landeskindergarten Gramatneusiedl – 2. Bericht
    Die letzten Tage des Sozialprojekts sind angebrochen. Einerseits freut es mich, dass ich meine Schulkollegen/innen bald wieder sehen kann, aber andererseits werde ich die Kinder meiner Kindergartengruppe schon sehr vermissen. In der vergangenen Woche sind mir die Kleinen einfach ans Herz gewachsen und der Abschied morgen wird mir sicher nicht leicht fallen.                                                                                                                                                       Die zweite Woche im Kindergarten begann mit einer Geburtstagsfeier. Ein Junge feierte seinen vierten Geburtstag und brachte Torten sowie ein Geschenk für die Gruppe mit. Außerdem gingen wir so gut wie jeden Tag mit den Kindern in den Garten, da die vergangene Woche ziemlich heiß war. Die Kids hatten sehr viel Spaß beim Sandburgen bauen, Rutschen oder Schaukeln und vorallem an der „Hauptattraktion“ im Garten, nämlich der Wasserrutsche, welche extra wegen der großen Hitze aufgebaut wurde. Immer wenn es uns zu heiß wurde, begaben wir uns wieder in die Gruppe zurück. Zum Glück war es dort wesentlich kühler. Was mich sehr überraschte war, dass ich fast jeden Tag etwas von „meinen“ Kleinen geschenkt bekam. Von Zeichnungen über Papierarmbänder oder geflochtenen Armbändern, habe ich jetzt fast alles zu Hause. Natürlich nahm ich jedes Geschenk mit großer Freude entgegen. Am Donnerstag wurde ich von meiner Pädagogin eingeladen, beim Sommerfest des Kindergartens teilzunehmen. Dort half ich, die Kinder zu Schminken und alle haben gemeint, dafür, dass ich das zum ersten Mal gemacht habe, war es super. Das hat mich sehr gefreut. Was ich sehr schön finde ist, dass ich verschiedene Eindrücke mitnehmen kann. Auf jeden Fall habe ich eines gelernt während meines Sozialprojekts: Jedes Kind ist einzigartig und manche sind für ihr Alter schon sehr weit in ihrer Entwicklung fortgeschritten, manche weniger weit.  Man muss jedem Kind die Zeit geben, die es braucht, das weiß ich jetzt. Ich fühlte mich in diesen zwei Wochen zurückversetzt in meine eigene Kindheit und dachte an so manches was ich in diesem Kindergarten erlebt habe. Eines ist bis heute gleich geblieben: Lachende Kinder, die von Herzen ehrlich sind – sie sagen was sie meinen, ohne viel nachzudenken.                                        

  • LANGUAGE TRIP TO IRELAND

    6RIrland 2013On May 31st the 6R students accompanied by Prof. Ulrichshofer and Marik escaped the rainy weather in Austria to spend a week in Ireland. Before we started our language course in Dublin we explored the West of Ireland. We did not only visit fantastic sights and admire the picturesque landscape but we also attended some language lessons and got an insight into everyday life in Ireland when we stayed with some Irish families.
    Here are some things we learned about the Emerald Isle:

    There can be more sun in Ireland than in Austria!
    Having breakfast before going to the Aran Islands by ferry might be a bad idea and a waste of food.
    Every meal has to include lots of potatoes.

  • Projektwoche der 1a und 1d in Purbach

    Purbach 008Bei wunderschönem Wetter durften wir den Schulalltag für einige Tage unterbrechen, um das milde Klima und einen Hauch von „Meeresbrise“ am Neusiedlersee zu genießen: mit der Pferdekutsche durch Seewinkel, mit den Rädern durch die Landschaft, per Schiff von Breitenbrunn nach Podersdorf, auf Entdeckungsreise in den Naturpark „Illmitz-Hölle“, bei einer Wassertemperatur von 18 Grad ins sogenannte „Warmbad“ von Purbach, Beachvolleyball, Hugalele und jede Menge Fußball …
    Am Abend fanden die Kinder dann auch zu einer entsprechenden „Abgespanntheit“, um ruhig und andächtig am gemeinsamen Abendlob auf der Wiese des Storchencamp teilzunehmen.

  • Matura 2013

    IMG 5614kleinVon 17. - 24. Juni absolvierten 44 Schülerinnen und Schüler die müdliche Reifeprüfung. Mit der offiziellen Maturafeier am 24. Juni endete der Haupttermin der Matura 2013. Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler absolvierten die Matura mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg, vier von ihnen sogar mit dem Notendurchschnitt 1.0!

    In ihrer Ansprache lobte die Maturavorsitzende Hofrat Mag. Martha Siegl die schönen Leistungen und Präsentationen der Maturanten, aber auch die gute Prüfungsatmosphäre.

    Die nunmehrigen Absolventinnen und Absolventen der Schule gestalteten den Abschlussgottesdienst musikalisch. Einen launigen Abschluss fand die Feier bei der Präsentation eines kurzen Filmes zum Thema "Heimschulordnung", hergestellt im Wahlpflichtfach Musik.

    Fotos von der Maturafeier --> hier

    Die Maturavorsitzende Hofrat Mag. Martha Siegl fotografierte (mit dren Erlaubnis) die Kandidatinnen und Kandidaten während der Maturaprüfungen. Diese Fotos finden sie --> hier

  • Been there, done that – hopefully passed that!

    Am 11. Juni und 12. Juni 2013 traten vier SchülerInnen der 6R (Marlene Pruschak, Philipp Egly, Lukas Nagy und Maximilian Preslmayer) und vier Cambridge 2013 kleinSchülerInnen der 7R (Sophie Gensluckner, Stefan Haider, Johanna May und Martina Palkowitsch) zur Cambridge First Certificate Prüfung in Wien an. Die Prüfung, auf die die SchülerInnen in einem Kurs an der Schule seit Beginn des Schuljahres 2012/13 vorbereitet worden waren, bestand aus fünf Teilen. Die SchülerInnen mussten sowohl ihr Lese- und Hörverstehen, als auch ihre Schreib- und Grammatikkompetenzen unter Beweis stellen. Am 2. Prüfungstag wurde schließlich ihre mündliche Sprachfähigkeit getestet.
    Im Juli werden die TeilnehmerInnen über ihre Resultate informiert werden. Falls sie die Prüfung bestanden haben, dürfen sie sich im Herbst 2013 über den Erhalt des international anerkannten Sprachenzertifikats des British Councils freuen.

    Mag Birgit Ulrichshofer

  • Theateraufführung

    IMG 5316Die Geschichte von der Schüssel und vom Löffel (von Michael Ende)

    Schultheateraufführung im Don Bosco-Gymnasium in Unterwaltersdorf, 14. Juni 2013

    Die jungen Schauspieler/innen der Klassen 1A, 1B, 2A, 2C, 3B und 3D jubelten vor Freude nach der gelungenen Premiere ihrer gemeinsam mit Frau Prof. Renate Neuber entwickelten Theaterfassung von Michael Endes gleichnamigem Kinderbuch Die Geschichte von der Schüssel und vom Löffel.

  • „THE BIG CHALLENGE“

    Big ChallengeEnglischwettbewerb der Unterstufenklassen am 18. Mai 2013

    Nach unseren tollen Erfolgen im letzten Jahr nahmen unsere Unterstufenklassen auch heuer wieder am „Big Challenge“, einem europäischen Englischwettbewerb, teil. Viele unserer SchülerInnen konnten bei diesem Bewerb, bei dem 54 Multiple-Choice-Fragen zu beantworten waren, respektable Leistungen erzielen. Anhand dieser Fragen wurden das Grammatik- und Vokabelwissen, sowie die Aussprache und landeskundlichen Kenntnisse überprüft.
    Herzliche Gratulation an Anna Fresolone (3 A), die auch beim „Big Challenge-Bewerb 2013“ sehr gut abgeschnitten hat. Sie darf die Preise für den 3. Platz der 3. Klassen in Niederösterreich übernehmen.

    Mag. Birgit Ulrichshofer

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