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  • Hausdirektor P. Wöß unerwartet verstorben!

    FranzWoessAm Sonntag Abend ist Hausdirektor P. Dr. Franz Wöß SDB plötzlich und unerwartet verstorben. P. Wöß ist in Unterwaltersdorf in die Schule gegangen, trat 1962 in den Orden ein und war ab 1974 Lehrer und Erziehungsleiter in Unterwaltersdorf. An 1987 war P. Wöß als Pfarrer in Stadlau tätig, von 2002 bis 2008 war er Provinzial der österreichischen Provinz der Salesianer. Seit August 2008 war er Hausdirektor in Unterwaltersdorf und engagierte sich von 2010 - 2012 mit äußerstem Einsatz für den Umbau der Schule, nicht zuletzt auf Kosten seiner Gesundheit.

    Jeden Tag stand P. Wöß im Schulhof und begrüßte die Schülerinnen und Schüler, hatte für alle ein aufmunterndes Wort und lieh den Vergesslichen den Schlüssel für ihr Garderobekästchen. Ganz besonders liebten die Schülerinnen und Schüler seinen Geburtstag am 29. Jänner.

    Die Begräbnisfeier für P. Wöß beginnt am Samstag, den 29. März um 14:00 Uhr mit dem Requiem in der Hauskapelle, anschließend findet die Beisetzung im Mitbrüdergrab in Unterwaltersdorf statt. Ab 13.25 Rosenkranzgebet für P. Wöß.

    Die Schulgemeinschaft des Don Bosco-Gymnasiums ist sehr dankbar für das segenreiche Wirken von P. Wöß! R. i. p.

  • Klassen 2006/07

     Die Klassenfotos aller Klassen des Schuljahres 2006/2007 finden Sie hier  
  • Kids Online - Computerkinder - Bericht

    Was machen Kinder im Internet? Wie viel Internet ist für unsere Kinder gut? Welche Gefahren können beim ungehemmten Chatten, Bloggen, Twittern und Facebooken entstehen? Wie viel Privates (Daten, Fotos) sollte man preisgeben? Wann beginnt die Sucht? Haben wir vielleicht zu viel Angst?
    Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigten sich am 17. März Eltern im Rahmen eines vom Elternverein veranstalteten Elternabend, zu dem wir als Referentin Frau Elisabeth Janca von der Niederösterreichischen Elternschule gewinnen konnten. In Arbeitskreisen wurden die Vorteile und Ängste der Eltern ausgearbeitet und dann gemeinsam diskutiert.
  • 4. Bericht vom Generalkapitel

    19. März 2008

    Liebe Mitbrüder!

    Uns geht es ähnlich wie vielen von Euch: Es gibt in der Karwoche viel zu tun.
    Wir stehen neben Abstimmungen über juridische Fragen in der intensiven Auseinandersetzung mit den Kernthemen des Kapitels, die wir ja schon vom Provinzkapitel und dessen Vorbereitung kennen. Dabei stellen wir fest: wir  sind als Kapitulare nicht nur hier, um dem Generalobern mit seinem Rat einen Textvorschlag für das Schlussdokument des Kapitels zu verfassen, wir sind ja Teil dieses Prozesses. Viele von Euch haben Zugang zu den Nachrichten vom Kapitel über ANS, sind also involviert in diesen Prozess. Die Frage stellt sich für uns auch: was macht das Kapitel mit uns? Worin besteht unsere Veränderung? Wie gehen wir damit um, auch zu spüren, was schon in der Begegnung von Samuel und Eli niedergeschrieben wurde: prophetische Worte waren in dieser Zeit selten? In der Woche nach Ostern werden die Wahlen sein. Werden wir Personen wählen oder werden wir nach den prophetischen Momenten Ausschau halten, die in Personen aufleuchten?
    Ihr spürt: es ist in der Tat eine spannende Zeit, die wir hier in der weltweiten Atmosphäre unserer Kongregation erleben.
    Die Mitfeier des Palmsonntags am Petersplatz war ein großes Erlebnis. Durch den Jugendtag, der ebenso am Palmsonntag begangen wurde, waren sehr viele junge Menschen bei der Feier des Gottesdienstes am Petersplatz anwesend. In einer sehr gut vorbereiteten Liturgie hatte man das Gefühl: da sind nicht Zuschauer, da sind Mitfeiernde. Dass neben Italienisch auch viele andere Sprachen „zu Wort“ kommen, dass Latein etwas sehr Verbindendes ist, braucht nicht eigens erwähnt zu werden. Die Passion wurde in der Langform von drei Diakonen (mit sehr guter Stimmqualität) und vom Chor gesungen. Alle haben diese Botschaft im Stehen vernommen. Die ganze Feier erweckte nie den Eindruck von Eile. Man musste wegen der Sicherheitskontrollen schon früher am Petersplatz sein. Die Feier hat um 9.30 Uhr begonnen und drei Stunden gedauert. Aber sie war nicht lang. (Subjektiv viel länger hat das Warten auf den 2. Bus gedauert, der uns zur Pisana zurückbrachte: 1 ¼ Stunden.)
    Am Ende der Messfeier hat der Papst in sehr emotionaler Weise zum Töten im Irak Stellung genommen. Unmittelbarer Anlass war der Tod eines Bischofs und einiger seiner Begleiter.  
    Wir berichten als „Blitzlicht“ von einem Gespräch mit dem Delegierten von Vietnam. In der Zeit des Kommunismus gab es Phasen, in denen nur ein einziger  Mitbruder dort arbeiten konnte. Seit der Öffnung Südvietnams – noch immer unter kommunistischer Führung – gibt es einen großen Aufschwung. Zunächst wurde den Salesianern vom Bischof ein altes abgelegenes Kloster angeboten.  Aber die Salesianer wollten ihre Sendung in der Stadt, dort wo die Jugend ist, leben. Mittlerweile gibt es in der Provinz 270 Mitbrüder, 14 Gemeinschaften, 3 „vocation training centers“, 2 berufsbildende Schulen, viele Pfarren, 6 davon in Saigon. Sie SDB stehen täglich um 4 Uhr auf und feiern um 4.30 Uhr die hl. Messe. Es gibt viele Jugendliche, die täglich mit ihnen um diese Zeit die Messe mitfeiern und dann in die Schule gehen. In den „vocation training centers“ leben die Salesianer eine starke Verbindung von Katechese, Bildung und Freizeit. Die Wirkungsstätten der Salesianer sind förmlich überlaufen. Auf die Berufungen angesprochen: „Im kommenden Jahr haben wir 20 Novizen, im Jahr darauf wahrscheinlich 30 und nachher …..“ Dabei machte er eine fast hilflose Handbewegung angesichts der vielen jungen Menschen. Die Mitbrüder leben sehr einfach und asketisch. Ihr Anliegen ist die Evangelisierung. Gleichzeitig blitzt aus ihren Augen echte Abenteuerlust und geistliche Stärke. Sie erinnern damit gar nicht wenig an Don Bosco.
    P. Osanger ist heute nach Wien zurückgekehrt. Er wird nach den Wahlen wieder zu uns kommen.
    Wir beide wünschen Euch und den Menschen, mit denen Ihr die großen Tage feiern werdet, ein gesegnetes und von tiefer Freue erfülltes Osterfest!

    P. Franz Wöß                    P. Petrus Obermüller


  • 3. Bericht vom Generalkapitel

    12. März 2008

    Liebe Mitbrüder!
    Es ist gar nicht anders möglich: unsere Gedanken gehen bei den Beratungen immer wieder zurück in die eigene Provinz. Diesmal richten sich die Gedanken vor allem an die vielen Mitbrüder, die am Fest des hl. Josef ihren Namenstag feiern. Wir möchten allen auf diesem Weg ganz herzliche Glück und Segenswünsche übermitteln! 
    Mit ein paar "Blitzlichtern" möchten wir Euch wieder an unserer Zeit an Rom Anteil geben.
    Am vergangenen Samstag ist ein erster Teil des Kapitels (Beratungen zur Darstellung der Situation der Kongregation durch den Generalobern) mit einer festlich gestalteten Eucharistiefeier zu Ende gegangen. Vorsteher der Messfeier war unser Mitbruder Mons. Carlo Chenis, Bischof von Civitavecchia. In seiner Homilie sprach er von der prophetischen Kraft des salesianischen Charismas. Mit der Auswahl der Lieder wurden wir in den Großraum von Indien hineingeführt. Beim Betreten der Kirche wurde uns ein Punkt auf die Stirne gezeichnet, das 3. Auge. Wir sangen die Antiphonen in Tamil, die Fürbitten wurden in vielen anderen Sprachen Indiens gesprochen (Malayalam, Telugu, Konkani, Kannada, Sinhala). Beeindruckend war die Verwendung von Blumen, Licht und Weihrauch am Beginn und nach der Doxologie. Am Ende konnten alle - es war Samstag - in das marianische Schlusslied einstimmen (Melodie des Ave Maria von Lourdes).
    Am Sonntag hat die Provinz von Genua zu einer Besichtigung der Stadt Florenz eingeladen. Selbst wenn man nicht zum ersten Mal nach Florenz kommt: Geschichte, Kultur und Kunst dieser Stadt ziehen einem immer wieder in Bann. Zum Mittagessen fanden wir sehr gastliche und mitbrüderliche Aufnahme in unserem Haus.
    In den Arbeitszeiten der vergangen Tage haben wir begonnen, in Gruppen, Untergruppen und im Plenum die einzelnen Kernthemen noch einmal zu "bearbeiten". Der Prozess, der in den einzelnen Hausgemeinschaften begonnen und dann beim Provinzkapitel fortgesetzt wurde, findet hier seine Weiterführung. Die Arbeit an einer Textvorlage, die eine Vorbereitungskommission aus den Einsendungen der einzelnen Provinzkapitel erstellt hat, ist nicht leicht. Was oll in einem Endtext drinnen stehen? Soll der Text nicht eher kürzer sein und sehr klar einige Leitlinien für die nächsten sechs Jahre festlegen? Wie können solche Leitlinien aussehen bei der großen Unterschiedlichkeit der Situationen? Wie können Mitbrüder in ihrem Kontext von Berufung zum Ordensleben sprechen, wenn die "Adressaten" ihres Wirkens keine Christen sind? Und hinter all diesen Fragen steht ja die eigentliche Herausforderung: die Änderung der Herzen auf das Motto Don Boscos hin: "Da mihi animas, ...."
    Im Raum, in dem die italienische Kommission tagt (meist wird allerdings Spanisch gesprochen), sitze ich des Öfteren neben dem Provinzial von Haiti. Seit 1992 ist Haiti eine eigene Provinz. Mein Nachbar ist der 3. Provinzial der Provinz. 60 Mitbrüder gehören zur Provinz, davon sind nur zwei Missionare (Italien, Holland). 10 Mitbrüder sind älter als 50 Jahre.  Die Mitbrüder arbeiten in 9 Niederlassungen in Jugendzentren, in Grundschulen, technischen Schulen und einer Hochschule (Abschluss: Bachelor). 80 % der Schulausbildung in Haiti sind in privater Trägerschaft. Der Staat ist außerstande dazu. Man hat die Salesianer gebeten, sich besonders in diesem Bereich zu engagieren. Das bedeutet für die Mitbrüder, sich ständig selbst zu qualifizieren, um die Schulen gut leiten zu können.
    In wenigen Minuten beginnt wieder eine Arbeitseinheit im Plenum.
    Viele Grüße und einen guten und gesegneten Beginn der Heiligen Woche.
    P. Petrus Obermüller, P. Rudolf Osanger, P. Franz Wöß



     
  • Fußwallfahrt nach Mariazell

    Wallfahrt nach MariazellHerzlich laden wir vom 2. - 6. Juli 2008 zur vierten Fuß-Wallfahrt von Unterwaltersdorf nach Mariazell ein!
    Das Thema dieser Wallfahrt ist: Der Besuch Marias bei Elisabeth (Lk 1, 39 - 56)

    Wir wollen als Teil der großen Schulgemeinschaft unseres Gymnasiums und der Freunde Don Boscos gemeinsam unterwegs sein.

    Warum machen wir diese Wallfahrt:

    • Vertiefung im Glauben
    • Bitte um geistliche Berufe
  • Feuer und Flamme - Fernsehgottesdienst

    Feuer und FlammeWir freuen uns sehr, zum 200. Geburtstag Don Boscos auf eine ganz besondere Veranstaltung hinweisen zu dürfen:

    Am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2015, findet in Wien ein Festgottesdienst mit Fernsehübertragung statt, der von unserem Schulchor musikalisch mitgestaltet wird. Links finden Sie das Plakat mit genaueren Informationen(zum Vergrößern bitte anklicken!).
    Natürlich würden wir uns sehr freuen, wenn möglichst viele Mitglieder unserer Schulgemeinschaft diesen Gottesdienst mitfeiern!
    Dafür stellen wir einen Shuttlebus vom Parkplatz UW nach Wien und retour gratis zur Verfügung.
    Die Anmeldung für diese Mitfahrgelegenheit ist ab sofort bis zum 11. Mai 2015 unter schulpastoral.uw@donbosco.at möglich. Die Sitzplätze im Bus werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben („solange der Vorrat reicht“).

  • 2. Bericht vom Generalkapitel

    Liebe Mitbrüder!

    Während über Österreich ein gewaltiger Sturm hinwegfegte und sich der Winter wieder zurückmeldete, erfreuen wir uns (in den recht geringen freien Zeiten) bei einem Spaziergang an den ersten blühenden Bäumen. Freilich: ohne Pullover geht es auch bei uns noch nicht.
    Hinter uns liegen große Ereignisse: der Abschluss der Exerzitien und die offizielle Eröffnung des Generalkapitels. Wie immer bei den gemeinsamen Liturgiefeiern war auch die Eucharistiefeier zum Abschluss der Exerzitien am vergangenen Sonntag unter dem Vorsitz unseres Mitbruders, Bischof Angelo Amato aus dem Vatikan, von der Sprachenvielfalt gekennzeichnet. In den Grundton des Italienischen mischten sich alle möglichen Sprachen. So hat es auch dazu gepasst, den Kanon in lateinischer Sprache zu beten.
    Zu Mittag (05. 03.) ist auch P. Osanger angekommen. Nun ist unsere nicht so große Provinz durch drei Mitbrüder beim Kapitel vertreten. Petrus und ich nützten den Sonntag-Nachmittag zu einem (ersten) Besuch im Petersdom.
    Mit besonderer Feierlichkeit wurde am Montag das Kapitel - in Anwesenheit prominenter Gäste - offiziell eröffnet. Viele Ansprachen, am Nachmittag der Bericht des Generalobern zur Lage der Kongregation, und am Abend ein gewaltiges Konzert mit klassischer Kirchenmusik von einem interuniversitären Chor unter der Leitung eines Mitbruders. Den Höhepunkt bildete das "Credo" aus der Missa "Papae Marcelli" von Giovanni Pierluigi da Palestrina.
    In den Pausen dazwischen und beim Essen sind es die Begegnungen mit der ganzen Welt, die die Anwesenheit beim Kapitel so bereichern.
    Die Bank in der Kirche (alle haben einen festen Platz, um die Bücher schneller zur Hand zu haben) teile ich mit dem Provinzial von den Philippinen-Süd und mit dem Provinzial von Indien-Goa. Was letzteren betrifft: die Provinz Goa existiert seit Juli des vergangen Jahres, unsere Provinz seit über 100 Jahren. Die Provinz Goa zählt 90 Mitbrüder, davon 30 in Ausbildung. Wie wird es wohl bei uns am Anfang gewesen sein? Wie wird es der Provinz Goa in 100 Jahren gehen?
    Die Unterschiedlichkeit möchte ich noch an zwei anderen Begegnungen deutlich machen. Der Provinzial von Japan, aus Argentinien gebürtig, ist schon über 40 Jahre in Japan. Japan hat ca. 1 Million Katholiken, davon nur 400 000 Japaner, sonst Zuwanderer und deren Familien. Vor seiner Ernennung zum Provinzial hat er als Pfarrer gewirkt. Seine Pfarre: ca. 20.000 Einwohner, aber kaum 100 Katholiken. Seit 30 Jahren ist die Provinz ganz stark in der Berufungspastoral (viel Einsatz an Mitbrüdern und auch an Finanzmitteln) engagiert. Das trägt Früchte. Die Mitbrüder unter 65 Jahren sind zum größten Teil Japaner. Jährlich hat die Provinz ungefähr 5 Novizen. Und 50 junge Menschen rechnen sie zu den Aspiranten.
    Anders ist die Situation in Angola. Während wir am Sonntag den festlichen Gottesdienst zum Abschluss der Exerzitien gefeiert haben, wurde in Angola ein Mitbruder zum Bischof von Luena geweiht. Der Delegierte aus Angola, selbst aus Uruguay gebürtig (sein Urgroßvater kam aus Österreich), erzählte mir bei einem Spaziergang von der Situation in Angola. Der Bürgerkrieg hat viel Leid gebracht.
    In einer Pfarre, ca. 90.000 km² (also größer als Österreich), in der Diözese Luena, begannen die Salesianer in den Flüchtlingslagern zu arbeiten. In 6 Jahren wurden 100 kleine Gemeinden gebildet. Die Anzahl der Katholiken stieg von 2 % auf 15 %. Die wichtigsten Katechisten sind ehemalige Soldaten. In der Erzdiözese Luanda leiten die Salesianer 2 Pfarren, die größere umfasst 70.000 Menschen. Dort wirken 4 Mitbrüder und 250 Katechisten. Im 4 Jahre dauernden Katechumenat sind 9.000 Katechumenen (Kinder und Erwachsene). In der anderen Pfarre mit 50.000 Einwohnern bereiten sich 6.000 Katechumenen auf die Taufe vor. Die Salesianer leiten dort eine große Schule mit 8.000 Schülern, die täglich in 3 Schichten unterrichtet werden. Insgesamt führen die Salesianer in Angola für ca. 50.000 Schüler Alphabetisierungsprogramme durch.
    Liebe Mitbrüder, Ihr versteht, wie unterschiedlich und gleichzeitig wie reich das salesianische Charisma weltweit ist. Freilich: unsere Situation ist weder so wie in Japan und auch nicht so wie in Angola. Uns ist aufgetragen, das Charisma Don Boscos in unserem Wirken in unserem Land aufleuchten zu lassen. Das ist eine wirklich großartige Aufgabe, ganz gleich wo wir sind.
    Ganz herzlich grüßen Euch
    P. Petrus Obermüller, P. Rudolf Osanger und P. Franz Wöß


    Dazu P. Provinzial:
    Hier wieder ein paar Eindrücke aus Rom. Die ANS berichten ja sehr ausführlich über das Geschehen. So ist es vielleicht angebracht, etwas "zwischen den Zeilen" zu schreiben.

     
  • 1. Bericht vom Generalkapitel

    Liebe Mitbrüder!

    Ein erster Gruß vom Generalkapitel!
    Nach einer Zwischenstation in Fulpmes in herzlicher mitbrüderlicher Gastfreundschaft sind wir am vergangenen Samstag am frühen Nachmittag in Turin angekommen. Nach der Ankunft der Kapitulare aus Rom begann unser Weg der kommenden zwei Tage mit einem Auftakt größter Emotionalität. Von Valdocco gingen wir zur Kirche des hl. Franz von Assisi. In dieser Kirche hat Don Bosco am Dreifaltigkeitssonntag 1841 am Schutzengelaltar die erste hl. Messe gefeiert. Sein Freund und priesterlicher Begleiter Don Josef Cafasso hat ihm assistiert. Don Bosco schreibt, man habe in seiner Heimat schon gewartet, weil durch viele Jahre hindurch keine Primiz mehr war, aber er wollte die erste heilige Messe ohne äußeren Trubel feiern. Ein unvergessliches Erlebnis für ihn! In der Begegnung mit Bartolomeo Garelli sollte diese Kirche noch einmal der Ort eines Anfangs sein. Die Sakristei, der Ort dieser Begegnung, ist noch wie zur Zeit Don Boscos. Dann ist noch ein kleiner Innenhof, das erste Oratorium. Bei der Predigt sagte der Generalobere, Don Bosco würde wohl die Tränen nicht zurückhalten können, wenn er sieht, was aus dem Anfang geworden ist. Vertreter aus allen Kontinenten, seine „Söhne“, feiern was Don Bosco in dieser Kirche erstmals gefeiert hat: die hl. Eucharistie. Beeindruckender hätte der Beginn des Generalkapitels nicht sein können!

    Am Abend durften wir uns im großen Theatersaal von Valdocco an einem Musical erfreuen. Mit schwungvollen Melodien und in einer äußerst anspruchsvollen Choreographie mit vielen Tanzeinlagen erzählten Erwachsene jungen Menschen von Don Bosco. Zum Schluss: der Generalobere mitten unter den Schauspielern mit dem Gute Nacht-Wort. Ein langer, anstrengender, unvergesslicher Tag ging zu Ende.

    Der Sonntag Vormittag gehörte Valdocco. Beindruckend gleich am Anfang die Pinardi Kapelle mit dem Auferstandenen als Altarbild. Der Katechismusunterricht, mit dem Don Bosco in der Kirche vom hl. Franz von Assisi begonnen hatte, und das Oratorium wanderten über mehrere Stationen bis zum Pinardi Schuppen. Hier errichtete Don Bosco die erste Kapelle, die über sechs Jahre der Mittelpunkt des Oratoriums sein sollte, ehe sie durch die größere Franz von Sales Kirche abgelöst wurde. Auch das Sonntags-Oratoium war voller Leben. Bei uns vergleichbar eventuell mit einem Kinderfest. Die „Camerette“, die Zimmer Don Bosos, bergen den Leitspruch „Da mihi ananimas, cetera tolle“.

    Der Sonntag Vormittag „auf den Spuren Don Boscos“ fand in der Mittagsstunde den krönenden Höhepunkt in der festlichen Eucharistiefeier in der Maria Hilf Basilika. Die drei Kirchen (Pinandi Kapelle, Franz von Sales Kirche, Maria Hilf Basilika) sind auch ein Schlüssel zum Verständnis der Verehrung Don Boscos für Maria: in jeder Kirche befand sich eine Marienstatue – Maria mit dem Kind auf dem Arm: Von der einfachen Statue in der Pinardi-Kapelle bis zum gewaltigen Altarbild in der Basilika. Der festliche Gottesdienst war wohl ein einmaliges Bild: über 230 Vertreter aller Salesianerprovinzen aus der ganzen Welt als Konzelebranten in jener Kirche, von der Don Bosco in einem Traum (den er erst 1873 erzählte) das Wort erfuhr: Hic domus mea, inde gloria mea (die kleine Kuppel der Basilika trägt dieses Wort). An der Restaurierung der Basilika haben sich viele Provinzen beteiligt. Auch unsere Provinz. Nun konnten wir alle den neuen Glanz bestaunen.

    Der Sonntag-Nachmittag führte uns zum Colle Don Bosco. Die Begegnung mit der Herkunft Don Boscos. Ein wichtiger Schritt, will man einen Menschen verstehen. In der Armut des Elternhauses hat Giovanni Bosco an seiner Mutter ein grenzenloses Vertrauen auf Gott gelernt – prägend für sein ganzes Leben. Seine Mutter ist ihm zur ersten Lehrmeisterin des geistlichen Lebens geworden. Es genügt nachzulesen, wie sie ihn auf die erste Kommunion vorbereitete. Unübersehbar ist der „Tempio“ mit Unterkirche und Oberkirche. Mit Lichtern in der Hand sind wir am Abend vom Elternhaus Don Boscos zur Feier der Vesper zum Tempel hinaufgezogen. Eine große Skulptur des Auferstanden bildet den Mittelpunkt des Altarraumes (wie schon in der Pinardi-Kapelle). Die Weite der salesianischen Welt auf dem Weg zu Don Bosco. Wieder ein tiefes Erlebnis.

    Davor aber war noch ein Besuch im kleinen Ort Morialdo. Don Giovanni Calosso hat diese Kaplanei betreut. Anfang November 1829 ist Giovanni Bosco zu ihm gekommen. In ihm fand er einen väterlichen Freund, der ihn auf dem Weg des geistlichen Lebens weiterführte. Dort ist der junge Giovanni Bosco auch Don Cafasso begegnet, eine Begegnung mit großer Nachhaltigkeit für beide. Die Kapelle in Morialdo ist auch der Ort, an dem Dominikus Savio die erste hl. Kommunion empfing. Eine kleine Kapelle: drei Heilige.

    Am folgenden Montag war noch Zeit, die Stätten in Valdocco noch einmal auf sich wirken zu lassen, in der Maria Hilf Basilia, die nach der Restaurierung in neuem Glanz erstrahlt, zu verweilen und viele Anliegen im Gebet zu bedenken. Zum Abschluss unseres Turin-Aufenthaltes feierten wir in der Consolata-Kirche mit dem Erzbischof von Turin den Gottesdienst. In diese Kirche ist Don Bosco oft mit seinen Jugendlichen gegangen, so lange er noch keinen festen Platz für seine Jugendlichen hatte.

    Nach dem raschen Mittagessen machten wir uns auf den Weg nach Rom. Nach gut 7 Stunden Fahrt waren wir im Generalat angekommen. Die erste Etappe des Generalkapitels ist damit zu Ende gegangen.

    P. Franz Wöß                        P. Petrus Obermüller


  • Wintersportwoche 3B/3C

    IMG 1028Am Samstag den 1. März machten sich die Klassen 3B und 3C auf den Weg nach Zauchensee. Nach 4 ½ Stunden Busfahrt kamen sie im schönen Hotel „Schneehaus“ an. Noch am selben Abend wurden die Pistenregeln und die Hausordnung besprochen.
    Am Sonntag ging es dann zum ersten Mal für alle Schifahrer und Snowboarder auf die Pisten, nur ein Mädchen – Lisa S. – musste zu Hause bleiben. Sie hatte sich nämlich vor dem Schikurs die Hand gebrochen. Viel Nebel, Schnee und Eis – dieser Herausforderung mussten sich die jungen Burschen und Mädchen stellen. Für fast alle ging dieser Schikurs gut und erfolgreich zu Ende, bis auf Sabine V., die sich bei einem Sturz das Kreuzband eingerissen hat.

  • "Die Gelbe"

    WSPW2BC 2014Fünf Tage tiefblauer Himmel, strahlender Sonnenschein, klare Fernsicht, tolle Pistenverhältnisse - so sollte eine Wintersportwoche sein und so war sie auch: die Wintersportwoche der 2B und der 2C in Mauterndorf! Vom ersten bis zum letzten Tag lachte "Die Gelbe" vom Himmel, dass es eine Freude war und sich die Produzenten von Sonnenschutzcreme freuten, denn der Verbrauch war riesig!

    Am Samstag, den 8. März ging es los: um 11 Uhr starteten die Klassen 2B und 2C unter der Leitung von Prof. Wailzer und begleitet von den Klassenvorständinnen Prof. Thoman und Prof. Pöschl und den Lehrern Prof. Rizzardi, Prof. Schicker und P. Szigeti in die Wintersportwoche. Nach einer problemlosen Fahrt und einer einstündigen Rast kamen wir um ca. 17 Uhr in Mauterndorf an und bezogen unser Quartier: "Die Villa". Noch schnell wurden Schi und Schuhe ausgeborgt und das erste Abendessen eingenommen, da stand auch schon der erste offzielle Termin auf dem Kalender: der Besuch der Burg Mauterndorf. Hier erfuhren die Schüler/innen viele interessante Dinge über das Leben in der Burg und stellten fest, dass sie doch lieber jetzt leben, als im Mittelalter!

  • Tag der offenen Tür 2016

    Tag der offenen Tuer 2016Das Don Bosco-Gymnsium lädt alle Mädchen und Burschen der 3. Klasse Volksschule und der 4. Klasse einer NMS oder AHS herzlich ein zum

    Tag der offenen Tür

    Wann?   Samstag, 23. April 2016 von 9.30-12.30

    Wo?   Don Bosco-Gymnasium in Unterwaltersdorf

  • Baustelle Pubertät

    Teenstar 2016Teen STAR – Projekt der 3. Klassen
    Bereits seit 5 Jahren bietet "Teen STAR Österreich" an unserer Schule sexualpädagogische Kurse für Mädchen und Burschen der 3. bzw. 4. Klassen auf freiwilliger Basis an. Damit kommen wir als Don Bosco – Gymnasium einer Forderung der Rechtsvorschriften für die Unterrichtsfächer Biologie und katholische Religion nach, die die Sexualerziehung als integralen Bestandteil dieser beiden Unterrichtsfächer ausweisen. Vor allem aber wollen wir damit unserem Anspruch als katholische Privatschule gerecht werden, einen Beitrag zur ganzheitlichen Erziehung der Heranwachsenden zu leisten. Es ist uns ein Anliegen, dass es den jungen Menschen gelingt, die eigene weibliche bzw. männliche Sexualität so in die Gesamtpersönlichkeit zu integrieren, dass Geist, Vernunft, Seele und Leib sich in einem gesunden Gleichgewicht entwickeln. Das christliche Gottes- und Menschenbild und die sich daraus ergebenden Werte für ein Leben in Verantwortung vor sich selbst und den Mitmenschen bilden die Richtschnur für dieses Projekt.

  • Orientierungstag 6A/6B

    Foto Otag mit Syrern6A/B begegnen syrischen Flüchtlingen
    Im Rahmen des jährlichen Orientierungstages begegneten die Schüler der 6A und 6B  einer Gruppe von jungen Männern, die aus Syrien geflohen sind. Simplice Tchoungang SDB kam jeweils in der Früh mit den Flüchtlingen aus Wien nach Unterwaltersdorf in einem Kleinbus der Salesianer. Die meisten von ihnen besuchen Deutschkurse im Salesianum in Wien.
    Beim Kennenlernspiel erfuhren wir, dass die meisten der jungen Syrer bereits einen Beruf erlernt hatten. So waren z.B. auch zwei junge Zahnärzte dabei. Im Anschluss präsentierten die Schüler der 6. Klassen in Kurzreferaten ihr Heimatland Österreich: Geographie, Sehenswürdigkeiten, Sport und Tourismus, kulinarische Spezialitäten, Musik, Kulturelles sowie politische Verfassung. Die Syrer ihrerseits berichteten uns anhand von Bildern und Videos vor allem von Syrien vor und Syrien nach dem Krieg.

  • „Mehr Ausdruck der Empfindung als Mahlerey“

    KonzertCC2016 001Orchesterkonzert der Camerata Carnuntum am 27. Februar 2016

    Beim gut besuchten Konzert in der Kapelle des Studienheims konnte man klassiche Musik in hoher Qualität genießen. Das Orchester spielte: Ouvertüre „Die Zauberflöte“, W. A. Mozart, Konzert op.88 für Klarinette und Viola, M. Bruch und Symphonie Nr. 6 „Pastorale“, L. v. Beethoven.
    Als Solisten waren Andrea Stadler (Viola) und Siegfried Schenner (Klarinette) zu hören. Konzertmeisterin Maria Patera führte durch das Programm und informierte über die Stücke und deren Komponisten, am Dirigentenpult war Leo Wittner.
    Zum Geburtstag von P. Florian Wiedemayr spielte Camerata Carnuntum sein Lieblingslied „Don’t cry for me Argentina“.
    Das Konzert konnten die Besucher im Foyer ausklingen lassen, wo Getränke ausgeschenkt worden waren.

    Veröffentlicht: Dominik Ortner, Schulhomepageteam

  • Viel zu schnell vergangen...

    IMG 2758... ist auch die Wintersportwoche der 3B und 3D in Mauterndorf. Hier ist der Bericht:

    Die Wintersportwoche der 3B- und 3D-Klasse vom 9.-15.März 2013 in Mauterndorf war ein großartiges Erlebnis für alle TeilnehmerInnen. Wir lernten drei Schigebiete kennen (Fanningberg, Großeck-Speiereck und Katschberg-Aineck), fuhren bei sehr guten Schneeverhältnissen,  hatten aber leider  kein schönes Wetter. Die Abendgestaltung war sehr vielfältig. Am ersten Tag hatten wir eine Führung in der Burg Mauterndorf, am zweiten Abend feierten wir gemeinsam mit der 2B und der 2C-Klasse in Obertauern den Sonntagsgottesdienst, nach einer Hüttenweltmeisterschaft folgte am vierten Abend ein Hallenbadbesuch in Tamsweg. Am vorletzten Abend wurde eine Modeschau veranstaltet, bevor am Abschlussabend nach der Siegerehrung des Schi- und Snowboardrennens die Abschlussdisco begann! Die Wintersportwoche ist leider viel zu schnell vergangen!

  • Wintersportwoche der 3A und 3C mit Video!

    WSPW3AC 2013 018Die 3a und die 3c waren vom 23. Februar bis zum 1. März 2013 auf Skikurs in Zauchensee. Nicht nur unser Hotel begeisterte uns, sondern auch die wunderschön präparierten Pisten. Auch wenn nicht immer die besten Wetterbedingungen herrschten, hatten alle Schüler/innen beim Skifahren und im Hotel sehr viel Spaß. Dank der bunt gestalteten Abende wurde uns so gut wie nie langweilig. Obwohl es auch ein paar Verletzte gab, war der Skikurs wohl für alle ein unvergessliches Erlebnis.

    Fotos von der Wintersportwoche --> hier

    Video vom Zauchensee-Cup-Song --> hier

  • Strahlenden Sonnenschein.... Update

    WPSW 2BC 2013 090... hatten wir in den ersten beiden Tagen der Wintersportwoche der 2BC in Obertauern zwar nicht die ganze Zeit, aber zumindest einen großen Teil der Zeit!

    54 Schülerinnen und Schüler und sechs Lehrer/innen machten sich am Sonntag um 12 Uhr bei bester Stimmung auf den Weg nach Obertauern um dort die Wintersportwoche zu verbringen. Um halb fünf am Nachmittag angekommen wurden sogleich die Zimmer bezogen und das Sportgeschäft aufgesucht um die Leihausrüstungen auszufassen. Nach dem Abendessen besuchten uns die Schülerinnen und Schüler der 3B und 3D, die ebenfalls auf Wintersportwoche sind, aber im nahen Mauterndorf, samt ihren Lehrerinnen um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Die erste Nacht in Obertauern waren alle noch sehr aufgeregt, manche konnten überhaupt nicht einschlafen, vor allem, weil es die Nacht von Sonntag auf Montag war! (Copyright Lisa S.)

  • Danke Don Bosco!

    AbschiedsgeschenkPMaier 006Alle(!) Schülerinnen und Schüler und alle Lehrerinnen und Lehrer der Schule erhielten vom scheidenden Direktor P, Bernhard Maier SDB ein Abschiedsgeschenk: einen USB Stick in Form eines Armbands mit der im Titel angegebenen Aufschrift. Es war P. Maier ein großes Anliegen, die Schülerinnen und Schüler mit diesem Geschenk auf die Bedeutung Don Boscos für sein eigenes Leben und das Leben vieler junger Menschen heute, hinzuweisen. Ohne Unterwaltersdorf und die Salesianer wäre er - nach seinen eigenen Worten - wohl "versumpert", erst das Absolvieren der Schule, verbunden mit dem Kontakt und den Angeboten der Salesianer ermöglichten ihm sein Leben so zu führen, wie es ihm eben entsprach. Heute kümmern sich die Salesianer in vielen Ländern der Welt um benachteiligte Jugendliche und bleiben auch dann "wenn alle anderen abhauen" (Originalzitat P. Maier). Die Aufschrift auf dem USB-Stick soll dies den Schülerinnen und Schülern immer in Erinnerung halten.

  • Don Bosco-Gymnasium auf Facebook

    likeusDas Don Bosco-Gymnasium hat seit Dezember 2013 auch eine eigene Seite auf Facebook!  Falls sie Facebook-User sind würden wir uns sehr über ein "like" dieser Seite freuen!  Der Link zu dieser Seite ist https://www.facebook.com/donboscogym?ref=hl oder klicken sie auf das Bild. Danke!

    Sie erhalten, wenn sie diese Seite "liken" immer Berichte über die aktuellen Ereignisse in der Schule, Termine von Veranstaltungen, wie z. Bsp. den Tag der offenen Tür, Fotos und anderes mehr.

  • Er war doch immer in UW....

    Nr19 klein... mit diesem Lied, gesungen nach der Melodie von "Ich war noch niemals in New York", verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler am Freitag von Schuldirektor P. Maier SDB. Dieser Beitrag bildete den Schlusspunkt einer sehr emotionalen Feier, in der sich der langjährige Schuldirektor aus seinem langjährigen Wirkungsgebiet verabschiedete. Die Feier begann mit einem Gottesdienst, der im Zeichen des Dankes stand. Zahlreiche Gäste wie der Obmann des Elternvereins Andreas Worscha, der Bürgermeister der Stadtgemeinde Ebreichsdorf, Wolfgang Kocevar, Landesrat Mag. Karl Wilfing in Vertretung von Landeshauptmann Erwin Pröll, die Schulreferentin Mag. Hermine Rögner, der Provizial der Salesianer P. Petrus Obermüller SDB und die Provinzoberin der Don Bosco Schwestern, Maria Maul FMA würdigten in ihren Reden das lange, sehr erfolgreiche und doch immer menschliche Wirken von P. Maier. Ebenfalls gekommen waren zahlreiche seiner Direktor/innenkolleginnen und -kollegen. In einem Beitrag ließen die Lehrer nochmals seine schulisches Leben vorüberziehen. Dieser Beitrag kann hier angesehen werden. Die Buben der 2D-Klasse, jener Klasse, die P. Maier bis zuletzt unterrichtete überreichten ihm ein T-Shirt mit der Nummer 19 (es waren 19 Buben) und gelbe Sportschuhe, die er an einem Buben bewundert hatte.

    Im Rahmen dieser Feier wurde auch die neue Schuldirektorin Mag. Beatrix Dillmann vom Provinzial der Salesianer vorgestellt.Sie ist dankbar für das ihr entgegengebrachte Vertrauen und hofft auf gute Zusammenarbeit mit der Schulgemeinschaft, den Vertretern des Landes und der Politik. Beatrix Dillmann unterrichtet seit mehr als zwanzig Jahren im traditionsreichen Haus und schätzt den verantwortungsvollen menschlichen Umgang und das christlich geprägte Wertesystem im Don Bosco Gymnasium

  • Känguru Wettbewerb 2015

    Kaenguru2015 003Was ist in einer Schule los, wenn alle Schülerinnen und Schüler in der Schule sind und es in der Pause trotzdem extrem leise ist? Wenn sich alle auf mathematische Aufgaben konzentrieren, obwohl es keine Schularbeit ist und es keine Noten gibt? Ganz klar, es ist Känguru-Wettbewerb! So geschehen auch am Montag, den 23. März im Don Bosco-Gymnasium! Der Känguru-Wettbewerb ist ein internationaler Mathematikwettbewerb, an dem 2014 6,4 Mill. Schülerinnen und Schüler aus 60 Ländern teilnahmen. Die Aufgaben werden in mehreren Altersstufen zentral zusammengestellt.  Da das Känguru der Mathematik in erster Linie der Förderung des Interesses an Mathematik dienen soll, besteht ein internationaler Konsens darüber, dass der Wettbewerb als Spaß mit Rätselcharakter und keinesfalls als Test geführt werden soll. Die Teilbereiche der Mathematik werden daher in erster Linie aufgrund ihres "Unterhaltungscharakters" ausgewählt. In Österreich nehmen jedes Jahr etwa 100.000 Schülerinnen und Schüler daran teil. Weitere Informationen erhalten sie auf der website www.kaenguru.at. Das Don Bosco-Gymnasium konnte in den letzten Jahren immer wieder sehr gute Känguru Ergebnisse vorweisen. Die Sieger der jeweiligen Altersstufen werden am Schulschluss vorgestellt und mit einem kleinen Preis belohnt.

  • Wintersportwoche der 2. Klassen - mit neuen Fotos

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    Wintersportwoche 2. Klassen 2010(Dieser Bericht wurde während der Wintersportwoche geschrieben und täglich veröffentlicht! Dies ermöglichte den Eltern die Wintersportwoche fast "live" mitzuerleben - siehe Kommentare)
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    \r\n ab ab ab Sonntag, 21. März, 10 Uhr: keine Spur von Sonntagsruhe am Parkplatz der Schule. Schulgemeinschaftsgottesdienst, Ostermarkt und Abfahrt der 2. Klassen in die Wintersportwoche lassen den Parkplatz so richtig "wurln". Besorgte Eltern verabschieden sich von ihren fröhlichen Kindern,  und dann geht es los in Richtung Mühlbach am Hochkönig. Vier Stunden Fahrt und eine Stunde Pause später ist es soweit: zwei Busse aus Niederösterreich sind gut im Quartier "Sporthotel Harlander" in Mühlbach angekommen.
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  • Vorstellung der neuen Direktorin

    Am Dirigentenpult kleinSeit 1. April hat das Don Bosco-Gymnasium eine neue Direktorin: Mag. Beatrix Dillmann. Mit dem folgenden Beitrag stellt sich sich vor.

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Absolventinnen und Absolventen, geschätzte Freunde des Don Bosco Gymnasiums!

    Es ist mir eine große Freude mich bei Ihnen/Euch als neue Schuldirektorin vorstellen zu dürfen.
    Nach intensiven Hearings vor dem gesamten Lehrerkollegium sowie einer internen und externen Kommission wurde ich im Juli 2014 aus 6 Bewerbern für die Leitung unserer Schule ausgewählt.
    Ich gehe mit Dankbarkeit für das große mir entgegengebrachte Vertrauen und mit einem tiefen Bewusstsein  für die Verantwortung, die mit diesem Amt verbunden ist, in die neue Aufgabe.
    Gewachsene Traditionen und Werte zu bewahren und darüber hinaus neue Türen zu öffnen und kreative Wege zu wagen, dafür möchte ich mich einsetzen.

  • Wintersportwoche der 2BC in Obertauern 2015

    Bilder der Woche 68Am Sonntag dem 15.3.2015 stiegen wir zu Mittag in den Bus ein und fuhren nach Obertauern. Als wir ankamen packten wir alle unsere Sachen aus und nach dem Abendessen machten wir eine Nachtwanderung.
    Montag morgens gingen wir Fnach dem Frühstücken das erste mal auf die Piste und durften endlich Ski- bzw. Snowboarden. Am Abend gingen manche Nachtskifahren.
    Jeden Abend gab es verschiedene Events. Dienstags gingen wir in die Kirche und besuchten anschließend die anderen Skigruppen in Mauterndorf.
    Mittwoch Abend bauten wir Eisskulpturen und anschließend gab es einen Singstarbewerb.
    Donnerstag war der Bunte Abend, an dem jeder etwas vorführen konnte und dazwischen gab es kleine Klassenaufgaben.
    Freitag Abend gab es zum Schluss eine Disco.
    Leider war am Samstag schon die Abreise und wir alle kamen zum Glück unverletzt nach Hause.

    Die Schülerinnen und Schüler der 2B

    Mehr Fotos von der Wintersportwoche finden sie --> hier

  • Frühlingsball 2008

    fahnespanienHerzliche Einladung

    zum

    Frühlingsball 2008

    im

    Don Bosco-Gymnasium

  • Wintersportwoche der 3. Klassen in Obertauern

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    Wintersportwoche 3. Klassen 2010Wie jedes Jahr verbrachten die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen vom 7. bis zum 13. März eine diesmal sehr "eisige" , aber trotzdem sportliche und schöneWintersportwoche in Obertauern. Ein Bericht von dieser Woche soll folgen, vorerst gibt es einmal ein Auswahl von Fotos --> hier
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  • Wintersportwoche der 6R-Klasse

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    6R ArlbergDie 6R-Klasse verbrachte gemeinsam mit Frau Prof. Schmidt und Prof. Wieland vom Sonntag, den 21. Februar bis Samstag, den 27. Februar eine Wintersportwoche in St. Christoph am Arlberg.
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    \r\n ab ab ab Mit dem Zug fuhren wir am 21. Februar um 9.20 in Wien am Westbahnhof los. Nach\r\n ab ab ab einigen Vorfällen (eine Lok war defekt) kamen wir schließlich nach \r\n ab ab ab 6 Stunden Fahrt in St. Anton am Arlberg an. Dort stiegen wir sofort in\r\n ab ab ab einen Bus um, der uns in die Skiacademy St. Christoph brachte.  Wir\r\n ab ab ab wurden sehr herzlich begrüßt und bekamen kreditkartenförmige Key-Cards\r\n ab ab ab die uns Zutritt zu unseren Zimmern und Skischränken ermöglichten.
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  • Schneehauswoche

    WSPW3CD2012_16545 Kinder der 3C und der 3D Klasse und 5 Lehrer/innen starteten am Samstag, den 10. März um 11 Uhr nach Zauchensee um dort die Wintersportwoche zu verbringen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir an und bezogen unser wunderschönes neues Quartier im Schneehaus. Noch hatten wir das Haus ganz für uns alleine! Umso größer die Enttäuschung am nächsten Tag: Nebel und leichter Schneefall, die Sonne versteckte sich hinter einer dicken Wolkenschicht. Sollte sich etwa Prof. Cecil, bekannt für schlechtes Wetter auf Schulveranstaltungen, durchsetzen? Zwei Tage verbarg sich das schöne Schigebiet vor unseren Augen, was aber die Snowboardanfänger, die diese Tage "nur" am Übungslift verbrachten nicht sehr störte.

    Aber am Mittwoch war der Bann gebrochen: ab Mittag wieder strahlender Sonnenschein und wir genossen das herrliche Panorama! "Neben" den wintersportlichen Aktivitäten gab es natürlich auch ein großes Programm für die "Zwischenzeiten": am Sonntag reiste P. Wöß an und feierte mit uns am Abend Heilige Messe, weiters gab es einen Spieleabend, eine Modeschau, natürlich - ganz wichtig - eine Disco und - den Känguruwettbewerb.

    Zusammmenfassend: ein schöner Schikurs in einem wunderbaren Quartier, großteils brave Kinder, wenig Verletzungen und viel Spaß auf dieser Wintersportwoche!

    Weitere Fotos --> hier

  • Faschingsdienstag 2014

    Fasching 2014 070Feen, Hexen, Schlafwandler und Prinzen haben das Konferenzzimmer übernommen, Tiere, Märchenfiguren und andere seltsame Gestalten huschen durch die Schule - was ist das los?

    Erraten, es ist Faschingsdienstag und die Maskenprämierung wirft ihren Schatten voraus. Während Teile der Oberstufe einen Film genießen (viele waren auch während der Maskenprämierung in der Halle anwesend) zeigen Gruppen maskierter Schülerinnen und Schüler Tänze, stellen sich zu Gruppen auf oder schauen einfach den anderen zu! Lustig war es jedenfalls und ein herzliches Dankeschön an Prof. Schwartz für die Organisation und an die Jury für die Bewertungen!

    Mehr Fotos vom Faschingsdienstag finden Sie --> hier

  • Wintersportwoche der 2. Klassen

    Wintersportwoche 2. Klassen ObertauernFast 100 Kinder, bestens betreut von ihren Lehrern, machten sich am Sonntag, den 22. März mit einer kleinen Verspätung auf, um in der nächsten Woche Obertauern zu erobern. Viereinhalb Stunden später empfing sie die prächtige Bergwelt von Obertauern mit einem wunderbaren Sonnenuntergang. Nach dem Bezug der Zimmer (und der Betten!) wartete auch schon das Abendessen. Nach Pistenregeln, Hausordnung und SchiDVD endete der erste Abend mit einem kleinen Spaziergang in den Ort.

    Bilder vom Sonntag--> hier

  • Jubiläumsstunde beim Familienturnen

    Familienturnen1Ein weiteres Jubiläum im Jubiläumsjahr 2014 des Don Bosco-Gymnasiums und des Studienheimes Maria-Hilf, wurde am 10. März 2014 in der Don Bosco-Halle gefeiert, nämlich die 500. Doppelstunde Familienturnen seit dem Schuljahr 1981/1982.
    Seit 33 Jahren also gibt es das Familienturnen, pro Schuljahr 15 Doppelstunden, jeden Montag, 18.30 – 20.00 Uhr, von Mitte November bis Ende März in der Don Bosco-Halle, unter der Leitung von Herrn Direktor P. Dr. Bernhard Maier SDB [der 1977 die Lehramtsprüfung für Bewegung und Sport gemacht hat und der erste vollgeprüfte Turnlehrer seit Bestehen der Schule war].             
    Bei einem Elternabend 1981 wurden die 1. Videoaufnahmen vom Turnunterricht der Kinder vorgeführt. Daraufhin traten einige Eltern, vor allem  die Mütter, an P. Maier mit dem Wunsch heran, eine außerschulische gemeinsame Turnstunde ins Leben zu rufen.  Das war die Geburtsstunde für das Familienturnen, das seither ohne Unterbrechung stattfindet.

  • Stockerlplatz beim Landesfinale!

    TT LM SiegerDie Unterstufenmannschaft des Don Bosco-Gymnasiums (Tobias Jüptner, Leo Riedl, Simon Weiss und Michael Wally) krönte am 5. März ihre guten Leistungen der Vorrunden mit dem 3. Platz im Landesfinale in St. Peter in der Au. Dieser Erfolg wurde möglich durch ein 5 : 1 gegen die NNÖMS Matzen-Raggendorf und ein 5 : 4 gegen das BG/BRG Wolkersdorf. Nur gegen die SHS Scheibbs musste man sich 2 : 5 geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 wurde schließlich die IMS St. Valentin mit 5 : 2 besiegt.

    Herzliche Gratulation an alle Beteiligten!

  • Priesterdonnerstag am 6. März zum Nachlesen

    MarienstatueSeit vielen Jahren feiern wir am 1. Donnerstag im Monat den so genannten Priesterdonnerstag mit einer hl. Messe am Abend um 19.00 Uhr. Dieser Gottesdienst wird von verschiedenen Pfarren aus der Umgebung und auch von uns sehr unterschiedlich gestaltet.

    Am Donnerstag,  den 6. März 08, wurde der Priesterdonnerstag in ganz besonderer Weise gefeiert.

    Herr Direktor P. Siegfried M. Müller  lud die vier ersten Klassen des Don Bosco Gymnasiums ein, die mit den Klassenvorständen, dem jeweiligen Religionslehrer und mit der Musikpädagogin Frau Beatrix Dillmann den Gottesdienst vorbereiteten und mitgestalteten.

  • Redewettbewerb 2007

    redewett028Zum 55. Mal waren Jugendliche eingeladen, am Österreichischen Jugendredewettbewerb teilzunehmen. In unserem Gymnasium nützten neun Schülerinnen und Schüler die Chance, ihre Meinung zu einem Thema in Form einer intensiv vorbereiteten Rede im Festsaal vor einer kritischen Jury und einem nicht weniger kritischen Publikum vorzutragen, das sich vor allem aus den Schülerinnen und Schülern zusammensetzte.

    Leitung: Direktor HR P. Dr. Bernhard MAIER

    Jury: Mag. Christian GUTMANN, Mag. Maria LEEB-ODORFER, OStR P. Dr. Florian WIEDEMAYR
  • Wintersportwoche 2007 der 2. Klassen

    saringgutAm Sonntag um 10.30 fanden wir uns auf dem Schulparkplatz ein. Dort wurde unser Gepäck von den zwei netten Busfahrern in den Bus geschlichtet. Um 11:00 fuhren wir dann los. Nach einer langen, aber gemütlichen Busfahrt kamen wir dann in Wagrain im Ferienhof Saringgut  an.

    Danach hatten wir noch zwei Stunden Zeit es uns in unseren Zimmern schön einzurichten. Um 18:30 gab es dann Abendessen. Danach wurden wir noch mit den Pistenregeln bekannt gemacht, bevor um kurz nach 10 Uhr Bettruhe angesagt war.
  • C.S.I. im Moor

    csi009Am Mittwoch, dem 14.2.2007, fuhren wir (3B, 3C) in Begleitung von Fr. Prof. North, Fr. Prof. Pöschl und Hrn. Prof. Flois in das Naturhistorische Museum nach Wien, um uns die Sonderausstellung "C.S.I. im Moor" anzusehen.

    Wir fuhren um 7.30 in der Früh von der Schule mit dem Bus weg und kamen um 8.30 vor dem Naturhistorischen Museum an. Da das Museum erst um 9.00 seine Pforten öffnete, mussten wir eine halbe Stunde warten.

  • Wintersportwoche 2007 der 3.Klassen

    thumb_bergheim Wie jedes Jahr führte die Wintersportwoche die dritten Klassen nach Obertauern in das Jugendgästehaus Bergheim, diesmal vom 18. bis 23. Februar 2007.  Trotz des allgemeinen Schneemangels in fast ganz Österreich gab es in Obertauern gute Pistenverhältnisse und vor allem die ganze Woche über schönstes Wetter. In 4 Schi- und 4 Snowboardgruppen erlernten bzw. verbesserten wir unsere Fahrkünste. Die Zeit nach dem "normalen" Schifahren und Snowboarden vertrieben wir uns mit nützlichen Informationen wie z. Bsp. dem Besprechen der Pistenregeln, Spieleabenden, einer Hüttenolympiade und natürlich der Disco. Viel Spaß hatten wir auch am Faschingsdienstag, als wir unsere Lehrer schminken durften und die beste Maske aus jeder Gruppe ermittelt wurde. Am Montag und am Donnerstag hatte viele von uns noch nicht genugt vom Sport und gingen Nachtschilaufen. Leider gab es auch zahlreiche Erkrankungen, trotzdem war es eine gelungene Woche.
    Fotos von der Wintersportwoche
  • Die 2C im wilden Westen!

    IMG_0916Wettschießen, Cowboys, Indianer, packende Musik und eine gute Show erlebte die 2C bei ihrem Musicalbesuch im Stadttheater Baden am Mittwoch, den 22. März 2011.

    Das ganz Besondere daran: Klassenkollege Simon als jugendlicher Darsteller mitten  im Bühnengeschehen!

    Natürlich gab es tosenden Applaus für „Annie get your gun“ von Irving Berlin und vor der Vorstellung einen exklusiven Blick hinter die Kulissen für die ganze Klasse und die Begleitlehrer Prof. Thomas Schneider und Prof. Beatrix Dillmann.

  • Besuch aus Russland

    Gatchina_003Zum ersten Mal in der Geschichte unserer Schule kam zu uns eine Gruppe aus der Don Bosco Familie – 33 Personen – aus Russland.
    Wie kam es zu diesem Besuch?
    Im Jahr 2010 , während einer Russlandreise, besuchten einige unsere Schüler/innen der Schulband, des Filmteams und der Slawistik Gruppe die salesianische Schule in Gatchina. Die Schüler/innen wurden durch diese Don Bosco Schule eingeladen, im Rahmen des Kulturabkommens zwischen Österreich und Russland, und so konnten sich 60 Euro pro Person Visumkosten ersparen. Wir haben sie damals zu uns eingeladen.

  • Neue Adresse des Bosconline-Magazines

    Wie ihr alle wisst gibt es ein Schulmagazin, aber nun mit einer neuen Adresse!

    www.bosconline.at.ua oder Klickt einfach --->hier!!!

  • Volleyball Schülerliga- Qualifikationsrunde

    Volleyball Schülerliga – Qualifikationsrunde

    Am 28. 02. hatten es die Mädchen des Don Bosco Gymnasiums mit einem „schweren Kaliber“ zu tun: In Reichenau / Rax hieß es, gegen die oftmaligen Landesfinalisten anzutreten.

    DonBoscoLeider waren die Mädels nach dem Schikurs ersatzgeschwächt - gleich drei Spielerinnen  fehlten krankheitsbedingt: die Aufspielerinnen Erika Kanzler und Julia Fahn, sowie Elisabeth Gamsjäger. Clara Schrank, eines unserer „Küken“ (2. Klasse) und ihres Zeichens schon äußerstverlässliche Aufspielerin, hatte leider an diesem Tag Englisch-Schularbeit.

    So gingen die Unterwaltersdorferinnen mit sehr großem Respekt in die erste Begegnung und waren chancenlos.

    Im zweiten Match gegen das BG Babenbergerring / Wr. Neustadt konnten die UW-Spielerinnen lange Zeit mithalten (17:17) und verloren dann den ersten Satz doch mit 20:25. Im zweiten Satz vermisste ich den nötigen Kampfgeist, um die Partie noch umzudrehen, so hatten wir auch da das Nachsehen.

    Damit ist der Bewerb Schülerliga für heuer abgeschlossen, es heißt nun, die Technik auszufeilen um gestärkt in die Beach-Saison zu starten!

    Mag. Eva Maria Pollany

  • Faschingsdienstag 2011

    Das Highlight des heutigen Faschingsdie nstag war wie jedes Jahr die Maskenprämierung, die uns allen immer viel Spaß macht.

    Faschingdienstag2011Heuer gab es wieder einmal sehr viele lustige Auftritte und  phantasievolle Kostüme, die von einer Jury, die aus den Schülern Simone Germ, Alexander Wailzer, Nina Kitzweger, Benjamin Nessweda & Tamara Lehner bestand, Doch nicht nur Schüler bewerteten die Outfits, sondern auch Herr Prof. Hofmann, Frau Prof. Nachtnebel & Frau Prof. Ulrichshofer saßen ebenfalls in der Jury. Die Gewinner wurden in zwei Kategorien ermittelt, die Einzelbewerbungen & die Gruppenbewerbungen.

  • Viel Nascherei

    Exkursion Oekoteam– aber mit möglichst wenig Verpackung durften sich die Ökoteam-Mitglieder der 1. und 2. Klassen am Ende unserer Exkursion zu einer Papierfabrik in Pitten am Mittwoch, den 16. Februar, auf Kosten des Abfallverbandes Baden, der diese Exkursion organisierte, aussuchen!  Da waren dann die unangenehmen Gerüche in der Papierfabrik gleich vergessen!
    Dort sahen wir eine 20 m lange Maschine, die rund um die Uhr pro Stunde unvorstellbare 46 t Papier als 100% Altpapier herstellt. Begleitet wurden die Ökoteam-Kinder von Frau Prof. North und Frau Hahnl vom Abfallverband Baden. Viel en Dank noch einmal an Frau Hahnl für die nette Exkursion!
  • Weltmeisterlicher Besuch im Don Bosco-Gymnasium


    Werner_SchlagerAm diesjährigen Faschingsdienstag bekam unsere Schule Besuch vom ehemaligen Tischtennisweltmeister Werner Schlager. Der Sportstar wurde vom Schuldirektor Pater Bernhard Maier herzlichst begrüßt. Herr Schlager und sein Manager bedankten sich für die Einladung mit einem Buch über seine Karriere und einer selbstgebastelten Werner Schlager-Collage. Bevor die Diskussionsrunde mit Werner Schlager begann, zeigte man einen Zusammenschnitt seiner schönsten Momente der Weltmeisterschaft von 2003. Während der ganze Saal bei den Ausschnitten mitfieberte, kommentierte Herr Schlager zu den einzelnen Gegnern und der Weltmeisterschaft.

  • 6R Sprachprojekt mit Schüleraustausch

    thumb_colegio2Nach einem Aufruf im European Schoolnet nehmen einige Schulen aus Europa Kontakt mit uns auf. Im Oktober 2006 entscheiden wir uns für eine Schule aus Portugal in der Nähe von Lissabon und sofort kommt es zu einem intensiven E-mail und MSN-Kontakt zwischen Schülern der 6R-Klasse und portugiesischen Schülern. Wir freuen uns auf zwei gemeinsame Wochen: Im Februar 2007 besuchen 19 SchülerInnen und 4 LehrerInnen aus dem Colégio Rainha D. Leonor unsere Schule, im Mai haben wir - sowie SchülerInnen aus Spanien, Italien, Tschechien und Polen - die Freude, eine gemeinsame Woche in Portugal zu erleben. 
  • Aktionen der Schüler/innen für Haita

    Nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti hat die ganze Schule überlegt wie man helfen könnte. Dabei sind einige Projekte zustandegekommen, wie:

    • Büffet der 6R am Elternsprechtag 
    • Fossilienausstellung der 2A
    • Ikonenmalerei der 1D
    • Malen für Haiti der 1.-3.Klassen
     
  • Tolle Ergebnisse....

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    Bezirksredewettbewerb 2010...... beim Bezirksredewettbewerb in Baden!
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    \r\n ab ab ab Am Donnerstag, dem 11. März 2010, nahmen Sandra Herbsthofer (6G) und Georg Frühwirth (5R), die beiden Gewinner des Schulredewettbewerbs des Don Bosco-Gymnasiums Unterwaltersdorf, am Bezirksredewettbewerb in Baden teil. Unterstützt von ihren Klassen und Prof. Maria Nachtnebel sowie Prof. Michaela Gross stellten sich die beiden der beachtlichen Herausforderung und konnten mit ihren Darbietungen nicht nur die Jury überzeugen: Sandra Herbsthofer erreichte in der Kategorie „Klassische Rede“ mit ihrer großartig dargebotenen Rede über Zivilcourage den phantastischen zweiten Platz. Georg Frühwirth schaffte in der Kategorie „Sprachrohr“ mit seiner souverän präsentierten und äußerst unterhaltsamen kabarettistischen Darbietung den Aufstieg in die nächsthöhere Kategorie und wird somit am 28. März zum Landesredewettbewerb in St. Pölten antreten, um unsere Schule dort zu vertreten. Wir gratulieren!
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  • Lehrer lernen...

    Schulinterne Lehrerfortbildung E-Learning....wie sie ihren Schülern auf der Lernplattform des Don Bosco- Gymnasiums zusätzlich Übungsmaterial, Arbeitsblätter, interessante Internetseiten und ähnliches zur Verfügung stellen können. E-Learning oder besser Blended Learning wird im Don Bosco-Gymnasium - wie auch in vielen anderen Schulen - bereits seit einiger Zeit in  vielen Fächer eingesetzt. Blended Learning meint dabei den Wechsel von Lernen in der Schule am Vormittag in der Schulstunde und Lernen mit Hilfe des auf der Lernplattform zur Verfügung gestellten Materials am Nachmittag zu Hause.
  • Mathematik-Vorlesung im Wahlpflichtfach

    Mathematik WahlpflichtfachJeden Donnerstagnachmittag findet das Wahlpflichtfach Mathematik der 8. Klassen mit Frau Prof. Thomann statt. Am 5. März konnten die Schülerinnen und Schüler eine Vorlesung mit ao. Univ. Prof. Dr. Leonhard Summerer von der Fakultät für Mathematik im eigenen Klassenzimmer erleben.
  • Sponsoring Intersalesianos Leon Mexico

    thumb_cimg1792 Hallo liebe Homepagebesucher,
    Wie ihr vielleicht wisst habe im Juni 2008 in Don Bosco Gymnasium maturiert und leiste  zurzeit meinen Zivilersatzdienst in Tijuana, Mexiko mit der    Organisation Jugend eine Welt ab.

  • Physiotherapeut zu Gast im Wahlpflichtfach

    Physiotherapeut zu GastAm Dienstag, 04.03. war Diplom-Physiotherapeut Roman Sturm zu Gast bei den Schülern des Wahlpflichtgegenstandes „Theorie des Sports und der Bewegungskultur“ (7. und 8. Kl.)
    Thematik waren das Berufsbild des Physiotherapeuten, Sportverletzungen, und als Ausblick auf eine weitere Zusammenarbeit funktionelle Übungen, wie hier im Bild (Patrick Kasztner) „der Käfer“ und „der Frosch“ – Beispiele aus der Therapie mit Kindern.

    Mag. Eva Maria Pollany
  • Projekttag Suchtprävention 2008

    Suchtpraeventionsprojekttag Station 1Wie bereits seit vielen Jahren fand auch im Schuljahr 2007/08 ein Projektttag "Suchprävention" für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen statt. An diesem Projekttag geht es in erster Linie um Bewusstseinbildung: was ist unter "Sucht" zu verstehen (keineswegs nur die "harten Drogen"), warum entstehen Süchte und wie kann man vorbeugen. Durchgeführt wird dieser Projekttag an Hand des s.g. Stationenmodells. Die einzelnen Stationen werden dabei von "peers", das sind speziell geschulte Schülerinnen und Schüler  der Oberstufe, heuer der 8. Klassen, betreut und moderiert. Die mitarbeitenden Lehrer,  die Klassenvorstände der beteiligten Klassen sowie Prof. Würthner bleiben dabei nur als Beobachter im Hintergrund bzw. sorgen für die notwendige Disziplin. Die  Hintergrundinformationen zum Thema "Sucht" bekamen die Schülerinnen und Schüler von DSA Michael Guzei, der dieses Projekt schon seit viel Jahren betreut, die Gesamtleitung des Projekttages hatte Prof. Stefanie Wöhrer.
  • Suchtprävention der 4. Klassen

    thumb_suchtp003So wie in den letzten Jahren fand auch dieses Jahr wieder in Zusammenarbeit mit der Suchtvorbeugung NÖ am  8. März ein Aktionstag zur Suchtprävention in Form eines Stationenmodells für alle 4. Klassen statt. Neu ist, dass abgeänderte bzw. aktualisierte Inhalte bei den Stationen besprochen werden und dass erstere von speziell ausgebildeten SchülerInnen unserer 7. Klassen vermittelt werden.
    Das Grundziel des Projektes ist es mit zeitgemäßen pädagogischen Methoden den Inhalt "Suchtvorbeugung" in das  System Schule zu integrieren. Dabei werden alle Zielgruppen des Schulsystems, Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen angesprochen.
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