Reise der Russischen-Sprachgruppe 2017

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Russland2017 010St. Petersburg – auch als Venedig des Nordens bezeichnet – ist von zahlreichen Kanälen und Flussarmen durchzogen, war bis 1914 die Hauptstadt Russlands und ist mit 5 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes.

12 Schüler der 6. – 8. Klassen nahmen an dieser Sprach- und Kulturreise teil.Programm:
Mittwoch: Nach der Ankunft und der Fahrt ins Hotel stand die Besichtigung der auf der Haseninsel Anfang des 18. Jh. errichtete Peter-Paul-Festung auf dem Programm. Hier sind in der barocken Kathedrale die Mitglieder der Zarenfamilie beigesetzt.
Danach konnten wir uns während einer dreistündigen Stadtrundfahrt einen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten verschaffen.

Donnerstag:
Am Vormittag war Russisch-Unterricht in der Sprachschule angesagt. Am Nachmittag starteten wir unser Sightseeing-Programm in der Christi-Auferstehungskathedrale. Diese wurde zu Ehren des 1881 ermordeten Zaren Alexander II. errichtet und ist vor allem durch die wertvollen Mosaike im Inneren berühmt. Im benachbarten Russischen Museum lernten wir berühmte russische Maler aus verschiedenen Zeitepochen kennen.
Ein Highlight danach war der Besuch eines Kosakenfolkloreabends. Die farbenfrohe Kostüme, die traditionelle Volksmusik und das tänzerische Können der Künstler machten den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Freitag:
Auch diesen Tag starteten wir mit 4 Stunden Sprachunterricht, danach hatten wir eine Führung in der Eremitage, einem der wichtigsten und größten Kunstmuseen der Welt. Der Palast liegt am Fluss Newa und wurde von der Zarin Katharina der Großen im 18. Jh. begründet. Heute ist die Sammlung fast zehnmal so groß wie die des Louvre.
Der letzte Programmpunkt an diesem Abend war eine Schifffahrt auf den Flüssen und Kanälen von St. Petersburg.

Samstag:
Nach dem Frühstück stand ein Ausflug zu Schloss Peterhof auf dem Programm. Die Sommerresidenz Peter I. gilt als das „russische Versailles“. Wir besichtigen die Parkanlage mit der zentralen großen Kaskade, diese ist mit unzähligen vergoldeten Skulpturen geschmückt und durch einen Kanal mit dem Meer verbunden. Danach spazierten wir durch die weitläufigen Parkanlagen bis zu dem direkt am Meer gelegenen Palast Monplaisir – dem Lieblingsort von Zar Peter I.
Am späteren Nachmittag kehrten wir nach St. Petersburg zurück, nun war Zeit zum Souvenireinkauf am Newski Prospekt und zum Abschiedsessen in einem guten Restaurant.

Sonntag:
Bereits um 6:00 war der Transfer zum Flughafen geplant und um 10:40 landeten wir pünktlich auf heimatlichen Boden.

Unsere Reise war in vieler Hinsicht außergewöhnlich. Einerseits hatten wir die große Freude, den 18. Geburtstag von Alexander Winauer mit Geburtstagstorte und Geschenken in einem netten Cafe am Newski Prospekt zu feiern.
Andererseits hatten wir große Sorge um Markus Kickenweitz, der vollkommen gesund in Wien ins Flugzeug stieg, dessen gesundheitlicher Zustand sich jedoch so rapide verschlechterte, dass er in St. Petersburg sofort ins Spital gebracht werden musste und sich nach wenigen Stunden einer Appendektomie unterziehen musste. Wir sind jedoch froh und dankbar, dass alles gut gegangen ist und Markus am Sonntag mit uns die Heimreise antreten konnte.

Die Russisch-Sprachgruppe bedankt sich bei Frau Prof. Swiderek für die Planung, Organisation und Durchführung dieser interessanten und erlebnisreichen Sprachreise.

J. Girsch

 

 

St. Petersburg – ein Spätsommertraum für die Russischschüler/innen des Don Bosco-Gymnasiums

 

Für 12 Schüler/innen der 6. – 8. Klassen des Don Bosco-Gymnasiums begann das Schuljahr bereits in der letzten Ferienwoche. Sie nahmen an einer Sprach- und Kulturreise nach St. Petersburg teil. Frau Mag. Janina Swiderek, die Leiterin dieser Schulveranstaltung, hatte ein vielfältiges Programm vorbereitet mit Russisch-Unterricht in einer Sprachschule am Vormittag. Der Nachmittag stand dann für Besichtigungen zur Verfügung. Zu Beginn verschaffte sich die Gruppe bei einer Stadtrundfahrt einen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die schönsten wurden in den nächsten Tagen besichtigt: Die Peter-Paul-Festung auf der Haseninsel - in der die Mitglieder der Zarenfamilie beigesetzt sind; die Christi-Auferstehungskathedrale, die zu Ehren des 1881 ermordeten Zaren Alexander II. errichtet wurde und vor allem durch die wertvollen Mosaike im Inneren berühmt ist.        Im benachbarten Russischen Museum wurden Bilder berühmter russischer Maler aus verschiedenen Zeitepochen bewundert. Am beeindruckendsten war wohl die Führung in der Eremitage, einem der wichtigsten und größten Kunstmuseen der Welt. Der Palast liegt am Fluss Newa und wurde von Zarin Katharina der Großen im 18. Jh. begründet. Heute ist die Sammlung fast zehnmal so groß wie die des Louvre. Ein Ausflug zu Schloss Peterhof stand ebenfalls auf dem Programm. Die Sommerresidenz Peter I. gilt als das „russische Versailles“. Die Parkanlage mit der zentralen großen Kaskade ist mit unzähligen vergoldeten Skulpturen geschmückt und durch einen Kanal mit dem Meer verbunden. Die weitläufigen Parkanlagen luden zu einem Spaziergang bis zu dem direkt am Meer gelegenen Palast Monplaisir ein – dem Lieblingsort von Zar Peter I.
Ein Highlight war auch der Besuch eines Kosakenfolkloreabends: die farbenfrohen Kostüme, die traditionelle Volksmusik und das tänzerische Können der Künstler machten den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis. Ganz herzlich bedankten sich die Schüler/innen bei Mag. Janina Swiderek für diese perfekt organisierte, interessante und erlebnisreiche Sprachreise! Und ein ganz besonderer Dank geht an Frau Mag. Josefine Girsch, die als Begleitlehrerin bravourös eingesprungen ist und teilweise die Gruppenbetreuung übernahm, als Frau Mag. Swiderek mit einem Schüler spontan in ein Krankenhaus fahren musste!

Gabriele Bauer

 

 

Veröffentlichung: Johannes Lehner (Schulhomepageteam)

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